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LeistungsFähig. LebensFroh. Landkreis Fürth steht für echte Lebensqualität!

Der Zukunfts-Atlas beweist es schwarz auf weiß: Der Landkreis Fürth belegt einen hervorragenden Platz 99!

Wieder einmal hat die Stunde der Wahrheit in Sachen Demografie geschlagen: Die Prognos AG hat den neuen Zukunfts-Atlas veröffentlicht, in der alle 412 Städte und Kreise auf ihre Zukunftsfähigkeit getestet wurden.

Sechs der sieben Spitzenstandorte liegen demnach in Bayern und Baden-Württemberg.

Und auch der Landkreis Fürth kann sich freuen: Er belegt den hervorragenden Platz 99 , macht damit einen gewaltigen Sprung nach vorne und lässt sogar die Städte Nürnberg und Fürth hinter sich.

„Beim letzten Zukunftsatlas im Jahr 2007 waren wir noch auf Position 195, im Jahr 2004 sogar nur Platz 250. Die neue Platzierung ist ein schönes Ergebnis“, freut sich Landrat Matthias Dießl. Mit diesem Platz überholt der Landkreis sogar die Stadt Fürth (Platz 167). Der Landrat sieht die tolle neue Bewertung des Landkreises als gerechtfertigt

„Wir haben in allen Kernbereichen gerade in den letzten drei Jahren hervorragende Fortschritte erzielt. Für unsere Familien wurden zusammen mit den 14 Gemeinden viele Verbesserungen und Vereinfachungen umgesetzt, wir haben eine sensibel abgestimmte Seniorenarbeit im Landkreis und im Bereich Bildung investieren wir Millionen in unsere Schulen.

Nicht zu vergessen: Unsere attraktiven Unternehmen, die sich in gut erreichbaren Gewerbegebieten bei niedrigen Hebesätzen wohlfühlen“, erläutert Matthias Dießl, der nach seinem Amtsantritt im Jahr 2008 wieder eine eigene Wirtschaftsförderung im Landratsamt installiert hat.

Basis der Studie der Prognos AG sind 29 Indikatoren zur wirtschaftlichen, demografischen und sozialen Lage der Regionen. Der Landkreis punktete am Stärksten beim Indikator Wohlstand und belegt hier Platz 14 in Gesamtdeutschland. Bei der Wettbewerbsfähigkeit konnte ein sehr guter Platz 70 erreicht werden.

Dass es insgesamt zu Platz 99 gereicht hat, liegt nach Ansicht von Matthias Dießl aber auch an der hohen Kaufkraft im Landkreis.

Durch die hohe Zahl an Pendlern, die im Großraum arbeiten, schneidet der Landkreis zwar bei der Arbeitsplatzdichte im Vergleich zu den anderen Städten und Kreisen deutlich schlechter ab. Als flächenkleinster Landkreis soll aber „die Lebensqualität sowie die zentrale Lage im Grünen erhalten bleiben“, macht Matthias Dießl deutlich. Es sei daher die Aufgabe des neuen Regional-Managements, eine gesunde Balance zwischen einem Wohnlandkreis und der Ansiedlung von verträglichem Gewerbe herzustellen.

„Letztendlich sollte man die Ergebnisse aus dem Zukunftsatlas also nicht überbewerten, sicherlich kann man die Studie aber als Trend heranziehen“, lautet das Fazit von Matthias Dießl.