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» Der barrierefreie Ausbau der Bahnstationen im Landkreis Fürth ist eine Forderung des Landrates Matthias Dießl, des kommunalen Behindertenbeauftragten Stephan Beck und der Bahnreisenden, die im Landkreis Fürth unterwegs sind sowie Bürgerinnen und Bürger unseres Landkreises. "Wir fordern, dass die Bahnstationen im Landkreis Fürth schnell möglichst umgebaut werden!" Von barrierefreien Bahnstationen können nicht nur Rollstuhlfahrer profitieren, sondern auch Eltern mit Kinderwagen, Reisende mit schweren Koffern und Menschen, welche nicht mehr so gut zu Fuß sind. Das Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln ist für den in der Mobilität eingeschränkten Menschen allerdings nur dann attraktiv, wenn er auf der gesamten Strecke keine Hindernisse hat. Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang der ungehinderte Umstieg von einem Verkehrsmittel zum anderen. Wird dies gewährleistet, ist eine Steigerung der Mobilität für Menschen mit Leistungseinschränkung möglich. Gemeinsam mit dem kommunalen Behindertenbeauftragten des Landkreises Fürth möchte der VdK Kreisverband Fürth die Petition mit seinen Mitgliedern unterstützen. Startschuss der gemeinsamen Aktion war am 27.1.2015 die Unterzeichnung der Petition durch den Landrat Matthias Dießl und dem kommunalen Behindertenbeauftragten im Landratsamt Fürth. Diese Forderung bekräftigen wir mit Bezug auf Artikel 9 der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung. «
VdK Fürth unterstützt die Petition zur Barrierefreiheit an Bahnstationen im Landkreis Fürth

Sozialverbände vor Ort

Auf der Kleinen Freiheit fand eine Aktion zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung statt. Der kom. Behindertenbeauftragter des Landkreises Fürth und Sozialverbände wie: Lebenshilfe, Diakonie, AWO und der VdK informierten über ihre vielschichtige Arbeit.

Aktionstag im Bayerischen Landtag

Hermann Imhof Mdl, Stephan Beck, kommunaler Behindertenbeauftragter
Hermann Imhof, Mdl, Patienten- u. Pflegebeauftragter der Bay. Staatsregierung, Stephan Beck, kommunaler Behindertenbeauftragter

Ein Anliegen der Caritas Behindertenhilfe und Psychatrie Bayern für ein Miteinander und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

Die Eröffnungsrede der Veranstaltung hielt der Caritasdirektor Prälat Bernhard Piendl. Schirmherrin Barbara Stamm und Dipl.-Psych. Johannes Magin richteten Grußworte an die Besucher.

Im Anschluss ergaben sich viele interessante Gesrpäche und Diskussionen.

Interpellation "Bayern Barrierefrei 2025"

Ruth Waldmann, Stephan Beck, Margit Wild
v.l.n.r.: Ruth Waldmann, MdL, Stephan Beck, kom. Behindertenbeauftragter, Margit Wild, MdL
Veranstaltung Interpellation "Bayern Barrierefrei 2025" im Bayerischen Landtag

Der Ausschuss für Soziales, Familie und Arbeit des Bayerischen Landtags beschloss in seiner Sitzung bom 8.12.2011 einstimmig, einen Runden Tisch zur Begleitung der Erarbeitung eines bayerischen Aktionsplans zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention einzurichten.

Eine der sieben Arbeitsgruppen erarbeitete Vorschläge und Forderungen zur Umsetzung des Prinzips der Barrierefreiheit in den Bereichen öffentlicher Raum, Bauen und Wohnen, Mobilität, Tourismus sowie Information und Kommunikation.

In seinem einstimmigen Beschluss vom 24.1.2013 forderte der Ausschuss die Bayerische Staatsregierung auf, im Rahmen der Erstellung des Bayerischen Aktionsplanes die Ergebnisse dieser und der anderen Arbeitsgruppen zu berücksichtigen.

Vor diesem Hintergrund wollen die Interpellanten Aufklärung über die Pläne der Staatsregierung zur Realisierung des Prinzips der Barrierefreiheit in Bayern.

Einreichungsdatum der Interpellation ist der 28.2.2014.

 

 

Einladung der Diabetiker-Selbsthilfegruppe Großhabersdorf

v.l.n.r.: Wolf-Dieter Pusch, 1. Vorsitzender Kneipp-Verein, Stephan Beck, kom. Behindertenbeauftragter, Dr. Dietrich Sommerschuh, Leitungskreis

Als kommunaler Behindertenbeauftragter des Landkreises Fürth für Menschen mit Behinderung informierte Herr Beck die Diabetikerinnen und Diabetiker aus der Gemeinde und Umgebung Großhabersdorf am 12.2.2014 über Nachteilsausgleiche für Behinderte. Eingeladen hatte Herr Dr. Dietrich Sommerschuh, Vorsitzender der Diabetiker-Selbsthilfegruppe im Kneipp-Verein Großhabersdorf e.V..

Inklusion am Arbeitsplatz

Karin Wirsching, ZBFS, Stephan Beck, kom. Behindertenbeauftragter
Heinrich Moethe, Coordinator for European Projekts, S. Beck, kom. Behindertenbeauftragter

war das Motto der Infoveranstaltung im BfW Nürnberg.

Menschen mit schwerer Behinderung können Mitarbeiter sein wie jeder andere. Wie arbeitet man mit diesen Menschen zusammen und wie wird man den Herausforderungen gerecht?

Die Arbeitsagentur, die DRV, das Jobcenter, das ZBFS sowie das Institut INDOLEO und der IFD waren auf der Messe vertreten.

Man hatte die Möglichkeit, im vertraulichen Gespräch Situationen und Beratungsbedarf zu diskutieren und bereits direkt vor Ort Lösungsansätze zu finden.

Feierliche Eröffnung des neuen Wohnbereichs und 17 neuer Pflegeplätze

Nach etwa 3 Monaten Modernisierung wurde am Freitag, den 10.1.2014, ein neues Kapitel in der Geschichte des Seniorendomizils Guttknechtshof aufgeschlagen.

Zur feierlichen Eröffnung sprachen Dr. Andreas Priefler und Dr. Christoph Hamma, Geschäftsführer AURISCARE, Träger des Seniorendomzils Guttknechtshof.

Geladene Ehrengäste, Matthias Dießl, Landrat des LK Fürth, Kurt Krömer, Erster Bürgermeister Stadt Stein und Christian Schmidt, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär richteten ein Grußwort an die geladenen Gäste.

Es folgte eine ökumenische Andacht mit Einsegnung durch Pfarrer Tobias Wittenberg und Pfarrer Janusz Stanczak.

Nach einemmusikalischen Zwischenspiel eines Pianiste, führte Herr Franz-Josef Würfl, Einrichtungsleiter, seine Gäste durchs Haus, um den neuen Woihnbereich in der 3. Etage durch symbolisches Durchschneiden des Eröffnungsbandes freizugeben.

 

 

 

Infoabend "Demenz"

Am Dienstag, 12.11.2013 fand der zweite Infoabend "Früherkennung und Prävention bei Demenzerkrankungen" bei der AWO in Roßtal statt. Gäste waren u.a. Seniorenreferentin Margit Pohr, Seniorenbeauftragte des Landkreises, Vorsitzende der AWO und des VdK. Gastredner der Gerontologe Prof. Dr. Oswald, Gründer des Instituts für Psychogerontologie an der Uni Erlangen.

1. Seniorenmesse des Landkreises Fürth

Knapp 1000 Besucher holten sich auf der 1. Seniorenmesse des Landkreises Fürth Informationen zu vielen Bereichen des täglichen Lebens. Auch der kommunale Behindertenbeauftragte, Stephan Beck, war mit einem Informationsstand vertreten. Er führte viele Gespräche, beantwortete Fragen und verteilte vielerlei Broschüren und Flyer zu den Themen z.B.:  Barrierefreiheit, Schwerbehindertenrecht, Wohnraumgestaltung und einiges mehr. 

Pünktlich zur Messe ist auch die neue Broschüre des Behindertenbeauftragten des Landkreises Fürth erschienen.

 

 

25 Jahre Beratungsstelle der ZSL in Erlangen

ZSL - Zentrum dfür Selbstbestimmtes Leben Behinderter e.V.

Seit einem Vierteljahrhundert gibt es das ZSL Erlangen e.V. nun jetzt. Aus diesem Anlass gab es am Freitag, den 11. Oktober 2013, einen Festakt im Innenhof der Stadtbibliothek in Erlangen.

Schirmherr dieses Festaktes war unser Bayerischer Staatsminister des Innern, für Bau und Verkehr, Herr Joachim Herrmann.

Seine Worte waren unter anderem: "Diese wichtige Einrichtung trägt erheblich dazu bei, behinderten Menschen ein gleichberechtigtes und selbstständiges Leben zu ermöglichen und bestehende Barrieren abzubauen".

Mit einer Behinderung ist selbstbestimmt leben nicht immer selbstverständlich, besonders wenn wir als behinderte Menschen auf Hilfe von anderen Menschen angewiesen sind. Deshalb ist es oft notwendig, für viele Lebensbereiche Informationen zu beschaffen und Hilfen zu organisieren.

 

 

"Toiletten für Alle"

Stephan Beck und Innenstaatssekretär Gerhard Eck

Im Rahmen seiner Funktion als Hauptvertrauensperson der Menschen mit Behinderung war der kommunale Behindertenbeauftragte Stephan Beck, am Montag, 24.6.2013 zur Eröffnung der bundesweit ersten „Toilette für Alle“ in der Obersten Baubehörde München, eingeladen,

Im Rahmen einer Pressekonferenz zum Thema „Bauen für alle“ informierte Staatssekretär Eck über das gemeinsam mit der Stiftung Leben pur initiierte Pilotprojekt einer öffentlichen Toilette für schwerstbehinderter Menschen.

Das Projekt entstand auf Anregung der Stiftung „Leben pur“.

Die Stiftung engagiert sich insbesondere für die Belange von Menschen mit schwersten Behinderungen. Zielgruppe des Konzepts „Toilette für Alle“ sind Menschen mit einer schweren körperlichen oder geistigen Behinderung und ihre Begleitperson, die auch ein barrierefreies WC nicht benutzen können. Es handelt sich, wie die englische Bezeichnung „Changing-Place“ besser wiedergibt, um einen Wickel- und Umziehplatz für schwerstbehinderte Menschen.

Das Pilotprojekt in der Obersten Baubehörde ist das erste dieser Art in Bayern und auch bundesweit bislang einmalig.

www.stiftung-leben-pur.de

Tag der seltenen Erkrankungen 2013

Am 28. Februar 2013 fand der 2. Tag der seltenen Erkrankungen unter dem Motto "Solidarität ohne Grenzen" in der AOK in Nürnberg statt. Schirmherr der Veranstaltung ist Dr. Ulrich Maly, OB der Stadt Nürnberg.

In Deutschland leben rund 4 Millionen Menschen mit einer der über 6.000 verschiedenen Seltenen Erkrankungen. Am Rare Disease Day wird den "Waisen der Medizin" eine Bühne gegeben, um die Erkrankungen und die damit verbundenen Herausforderungen einer breiten Öffentlichkeit zu erläutern.

Als Gesprächspartner standen zur Verfügung:

- Dr. Peter Pluschke, Vertretung des Schirmherr Dr. Ulrich Maly

- Norbert Kettlitz, AOK-Direktor Firmenkunden, Marketing & Gesundheitsförderung

- Hannelore Beke, Organisation/Sprecherin der beteiligten Selbsthilfegruppen

- Nicole Lassal, Geschäftsführerin der LAG Selbsthilfe Bayern

- Stephan Beck, Behindertenbeauftragter im Landkreis Fürth

- Dr. Horst Seithe, Vertreter von ACHSE e.V. und NAMSE

- Dr. Ulrich Dieckmann, Vater einer Tochter mit dem RETT-Syndrom

Als besonderes Symbol für diesen Tag haben die Beteiligten um 12.00 Uhr rote Luftballons zum Himmel aufsteigen lassen.