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Gewöhnliche Nachtkerze

Gewöhnliche Naschtkerze
Gewöhnliche Nachtkerze

Oenothea biennis

Familie der Nachtkerzengewächse

Diese auffällige Pflanze mit großen, leuchtend gelben Blüten kann bis zu 2m hoch werden. Die gestielten Blüten sitzen direkt am Stängel, der auch zahlreiche große, längliche Blätter trägt. Die Nachtkerze lebt zwei Jahre (biennis). Im ersten Jahr sieht man nur eine Blattrosette am Boden, die oft rot überlaufen ist. Im zweiten Jahr wächst die Pflanze dann kerzenförmig in die Höhe. Die Blüten öffnen sich erst gegen Abend, wenn die Hitze nicht mehr so groß ist und werden v.a. von Nachtschmetterlingen bestäubt.

Die Gewöhnliche Nachtkerze ist ursprünglich in Nord-Amerika beheimatet, sie kommt erst seit ca. 1615 bei uns vor. Seitdem hat sie sich, vor allem entlang von Bahntrassen, rasch ausgebreitet. Aus den Samen der Nachtkerze lässt sich ein Öl gewinnen, das bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis angewendet wird. Die Wurzeln und jungen Blätter kann man als Gemüse verwenden.

 

Blütezeit: Juni-August

Kontakt

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Untere Naturschutzbehörde
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Tel.: 0911-9773-0
Fax: 0911-9773-1402
E-Mail: naturschutz@lra-fue.bayern.de

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