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Übersicht über das Gesamtaufkommen der Corona-Fälle sowie auf die einzelnen Landkreisgemeinden verteilt

Eine Übersicht der Fallzahlen  finden Sie im sogenannten Dashboard hier.


Hohes Arbeitsaufkommen im Gesundheitsamt

Das Arbeitsaufkommen im Gesundheitsamt ist derzeit sehr hoch. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten mit allen Kräften an der Bewältigung der Corona-Pandemie. Dennoch kann es in manchen Bereichen weiterhin zu einer gewissen Verzögerungen kommen. In der Bearbeitung werden deshalb gezwungenermaßen Prioritäten gesetzt.

Wir bitten deshalb um Verständnis


Fragen zu Corona? Unsere FAQs helfen weiter

Antworten auf Ihre allgemeinen Fragen finden Sie hier.

Informationen zur PCR-Testung und zu Quarantäne bei Kindern erhalten Sie hier.


12.11.2020

Aktuelles Vorgehen zur Kontaktpersonenermittlung wird auch künftig beibehalten

Die Infektionszahlen in Stadt und Landkreis Fürth haben zu Beginn der Woche eine weitere Priorisierung der Arbeiten im staatlichen Gesundheitsamt erforderlich gemacht.

Die Personen, die vor dem 08.11.2020 ein positives Testergebnis erhielten und bei denen noch keine Kontaktaufnahme durch das Gesundheitsamt stattgefunden hatte, wurden aufgefordert, eigenständig ihre Kontaktpersonen zu informieren und ihre Kontaktpersonen Kategorie I über das auf der Landkreishomepage bereitgestellte Kontaktpersonenformular an covid-ctt@lra-fue.bayern.de zu melden.

Nachdem sich bereits nach den ersten beiden Tagen herausgestellt hat, dass sich diese Praxis bewährt hat, wird sie nun auch bei künftigen Fällen angewandt, damit eine Unterbrechung der Infektionsketten möglichst zeitnah erfolgt.

Dies bedeutet, dass auch künftig, alle Personen, die ein positives Testergebnis erhalten gebeten werden, umgehend ihre Kontaktpersonen vorab eigenständig zu informieren und die Kontaktpersonen der Kategorie I mittels der auf der Homepage zur Verfügung stehenden Liste an das Landratsamt zu melden. Alle Informationen hierzu finden Sie in der rechten Spalte dieser Seite.

Personen, denen ein positiver Befund vorliegt sind verpflichtet sich zunächst nach der Allgemeinverfügung „Isolation von Kontaktpersonen der Kategorie I, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen“ eigenständig in Quarantäne zu begeben.

Nachdem man davon ausgeht, dass der infektiöse Zeitraum immer ca. zwei Tage vor dem Symptombeginn einer an Sars-CoV-2 erkrankten Person beginnt, gelten all die Personen, mit denen eine infizierte Person in diesem Zeitraum Kontakt hatte, generell als Kontaktperson. Liegt bei der infizierten Person ein asymptomatischer Verlauf vor und es kann damit kein Datum eines Symptombeginns eruiert werden, gibt das RKI bei seinen Vorgaben zur Kontaktpersonenermittlung die Vorgabe, die Kontakte 48 Stunden vor dem durchgeführten Abstrichdatum, das das positive Ergebnis zur Folge hatte, zu berücksichtigen.


10.11.2020

Aktuelles zu Corona: Künftiges Vorgehen zur Fallermittlung

Die Infektionszahlen in Stadt und Landkreis Fürth machen eine weitere Priorisierung der Arbeiten im staatlichen Gesundheitsamt erforderlich.

Daher liegt der Fokus aktuell vorrangig auf der Fallermittlung bei Neuinfizierten. Dies bedeutet, dass das Gesundheitsamt hauptsächlich Kontakt zu neuinfizierten Personen aufnimmt und die Quarantäne anordnet.

Eine Ermittlung von Positivfällen einschließlich derer Kontaktpersonen findet durch das Gesundheitsamt rückwirkend für Positivfälle, gemeldet vor dem 08.11.2020, nur noch eingeschränkt statt und die infizierten Personen sind eigenständig aufgefordert, ihre Kontaktpersonen entsprechend zu informieren. 

Personen, denen ein positiver Befund vorliegt sind verpflichtet sich zunächst nach der Allgemeinverfügung „Isolation von Kontaktpersonen der Kategorie I, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen“ eigenständig in Quarantäne zu begeben. Alle im Zeitraum bis zum 08.11.2020 positiv getesteten Personen, die noch nicht durch das Gesundheitsamt kontaktiert wurden, dürfen sich am elften Tag nach Symptombeginn oder bei vollständiger Symptomfreiheit während der zehntägigen Quarantäne ebenfalls ab dem elften Tag nach Testung - insofern sie seit 48 Stunden keine coronatypischen Symptome aufweisen – wieder aus der Selbstisolation entlassen.

Eine Kontaktaufnahme durch das Gesundheitsamt findet nicht mehr statt. Sollte eine schriftliche Quarantäneanordnung z. B. für die Vorlage beim Arbeitsgeber erforderlich sein, kann diese unter der Mailadresse bestaetigung@lra-fue.bayern.de angefordert werden. Hierzu muss zwingend der Nachweis über das positive Testergebnis und eine Angabe über den Symptombeginn und das Symptomende sowie alle Personenangaben (Name, Vorname, Adresse) mit der Mail übermittelt werden. Alle positiv getesteten Personen, die Krankheitszeichen aufweisen, bitten wir sich über die niedergelassenen Ärzte eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausstellen zu lassen und sich hier auch, wenn erforderlich, in Behandlung zu begeben.

Nachdem man davon ausgeht, dass der infektiöse Zeitraum immer ca. zwei Tage vor dem Symptombeginn einer an Sars-CoV-2 erkrankten Person beginnt, gelten all die Personen, mit denen eine infizierte Person in diesem Zeitraum Kontakt hatte, generell als Kontaktperson. Liegt bei der infizierten Person ein asymptomatischer Verlauf vor und es kann damit kein Datum eines Symptombeginns eruiert werden gibt das RKI bei seinen Vorgaben zur Kontaktpersonenermittlung die Vorgabe, die Kontakte 48 Stunde vor dem durchgeführten Abstrichdatum, das das positive Ergebnis zur Folge hatte, zu berücksichtigen.

Das staatliche Gesundheitsamt bittet, dass alle bis zum 08.11.2020 positiv getesteten Personen, bei denen noch keine Kontaktaufnahme durch das Gesundheitsamt erfolgt ist, ihre Kontaktpersonen Kategorie I über das auf der Landkreishomepage bereitgestellte Kontaktpersonenformular (hier) an covid-ctt@lra-fue.bayern.de zu melden. Eine Anleitung dazu finden Sie hier. Wir weisen darauf hin, dass nur vollständig ausgefüllte Datensätze berücksichtigt werden können. Bitte ändern Sie das Format der Tabelle nicht. Andere Formate können nicht empfangen werden. 

Nähere Informationen finden Sie auf dieser Homepage. Dort steht auf der Startseite auch ein Link mit den FAQs zur Verfügung mit vielen nützlichen Hinweisen.


06.11.2020

Aktuelles zu Corona: Schulstart nach den Ferien mit Präsenzunterricht

Für die Schulen in Stadt und Landkreis Fürth wird der Unterricht nach den Ferien bis auf Weiteres mit Regelbetrieb unter Beachtung des aktuellen Rahmenhygieneplans für Schulen unter Berücksichtigung der jeweils aktuellen Rechtslage fortgesetzt. Der bisherige Drei-Stufen-Plan, der sich an den Inzidenzwerten der letzten 7 Tage orientiert, wird nach Mitteilung des StMGP bis mindestens 30.11. ausgesetzt. Maßnahmen an Schulen werden vom Gesundheitsamt erst dann getroffen, wenn es aufgrund eines Infektionsgeschehens erforderlich ist.

Nach der 8. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung besteht in allen Schulen eine allgemeine Maskenpflicht unabhängig der Jahrgangsstufe.
Ziel ist es, den Schulbetrieb im weiteren Schuljahr als Präsenzunterricht weitest möglich bei bestmöglichem Infektionsschutz für alle Beteiligten aufrechtzuerhalten.

Aktuelle Zahlen:
Derzeit gibt es im Landkreis Fürth 325 Personen, die an Covid 19 erkrankt sind.
66 Personen sind verstorben, bei denen das Virus nachgewiesen wurde.
Am 03.11.2020 ist eine Frau im Alter von 92 Jahren in einer Pflegeeinrichtung verstorben. Ebenfalls eine Frau im Alter von 90 Jahren, im Alter von 88 Jahren, im Alter von 83 Jahren und eine Frau im Alter von 82 Jahren. Die Verstorbenen litten unter Vorerkrankungen.

Seit Beginn der Pandemie gelten 692 ehemals erkrankte Personen mittlerweile als genesen.
Alle aktuellen Zahlen finden Sie wie immer auf dem Dashboard des Landkreises.


04.11.2020

Aktuelles zu Corona: Vorerst keine weiteren Einschränkungen in den Kitas

Für die Kindertageseinrichtungen in Stadt und Landkreis Fürth wird bis auf weiteres Stufe II des Rahmenhygieneplans aufrechterhalten. Dieses Vorgehen wurde durch das Gesundheitsamt in Zusammenarbeit mit der Koordinierungsgruppe festgelegt.

Im Bereich der Kindertageseinrichtungen ist das Fallgeschehen weiterhin so niedrig, dass das aktuelle Vorgehen trotz der hochdynamischen Infektionslage vertretbar ist.

Das Geschehen in Stadt und Landkreis wird weiterhin regelmäßig bewertet. Bei Veränderungen könnte so schnell reagiert werden und erforderliche Maßnahmen getroffen werden. Ziel ist es jedoch natürlich die Betreuung auch weiterhin im größtmöglichen Umfang aufrechtzuerhalten.

Alle wichtigen Informationen und Antworten auf allgemeine Fragen zum Thema Corona finden Bürgerinnen und Bürger auf der Homepage des Landkreises, unter der Rubrik „Corona“. Fragen die sich hier nicht beantworten, können der Corona-Hotline gestellt werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind unter der 0911 9773-3039 erreichbar.

Erreichbarkeit:
Mo.-Mi.: 7:30 bis 16:00 Uhr
Do.: 7:30 bis 17:00 Uhr
Fr.: 7:30 – 12:30 Uhr


02.11.2020

Aktuelles zu Corona: Keine weiteren Einschränkungen in den Kitas bis Mittwoch

Stadt und Landkreis Fürth haben den 7-Tages-Inzidenzwert von 100 Fällen pro 100.000 Einwohner überschritten. Das Gesundheitsamt hat das Infektionsgeschehen und die aktuelle Rechtslage vom Wochenende bewertet und beschlossen, dass die Stufe II des Rahmenhygieneplans für Kindertageseinrichtungen in Stadt und Landkreis Fürth bis vorerst Mittwoch bestehen bleibt.

Am Mittwoch wird anhand der Entwicklung neu bewertet, ob die Regelungen der Stufe II des Rahmenhygieneplans weiter gelten oder ob weitere Einschränkungen bzw. Notbetreuung (Stufe III des Rahmenhygieneplans) in Stadt bzw. Landkreis Fürth angeordnet werden müssen. Im Bereich der Kindertageseinrichtungen ist das Fallgeschehen derzeit so niedrig, dass das aktuelle Vorgehen trotz der hochdynamischen Infektionslage vertretbar ist. Hinzu tritt, dass aufgrund der Herbstferien eine weitere Verbreitung über ältere Geschwisterkinder an Schulen nicht zu befürchten steht.

Für die Schulen wird die Entscheidung über den Schulbetrieb nach den Ferien am kommenden Freitag fallen.

Alle wichtigen Informationen und Antworten auf allgemeine Fragen zum Thema Corona finden Bürgerinnen und Bürger auf der Homepage des Landkreises, unter der Rubrik „Corona“. Fragen die sich hier nicht beantworten, können der Corona-Hotline gestellt werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind unter der 0911 9773-3039 erreichbar.

Erreichbarkeit:
Mo.-Mi.: 7:30 bis 16:00 Uhr
Do.: 7:30 bis 17:00 Uhr
Fr.: 7:30 – 12:30 Uhr


01.11.2020

Aktuelles zu Corona: Noch keine Änderung des Betriebs in den Kitas

Die Stadt Fürth hat einen 7-Tages-Inzidenzwert von 116 erreicht und auch die Situation im Landkreis Fürth könnte in Kürze den Wert von 100 Fällen pro 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen überschreiten. Damit steht auch eine Entscheidung über die Feststellung der Stufe III nach dem Rahmenhygieneplan (Notbetreuung) für die Kindertagesbetreuung an.

Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens ist es dennoch vertretbar, mindestens bis Montag die Kitas in der Stufe II geöffnet zu halten. „Viele Eltern und Kitas fragen sich im Moment, wie es weitergeht. Die Infektionslage ist sehr dynamisch und muss daher ständig neu bewertet werden“, so Landrat Matthias Dießl. Mit der heutigen Entscheidung wird sichergestellt, dass Eltern Klarheit hätten, wo ihre Kinder zum Start der Woche betreut würden.

Am Montag wird das Gesundheitsamt die neue Rechtslage und das aktuelle Infektionsgeschehen erneut eingehend bewerten und entscheiden, ob eine Notbetreuung in Stadt bzw. Landkreis Fürth angeordnet werden muss. Alle Einrichtungen in Stadt und Landkreis sind dringend aufgerufen, ihre ausgearbeiteten Planungen für eine Notbetreuung bereit zu halten.


29.10.2020


28.10.2020

Aktuelle Informationen zu Corona vom 28.10.2020

Seit gestern gelten auch im Landkreis Fürth die Regelungen der roten Stufe der Bayerischen Corona Ampel. Nach Bewertung des Infektionsgeschehens hat das Landratsamt jedoch bereits am Montag bei der Regierung von Mittelfranken eine Allgemeinverfügung zur Befreiung von der Maskenpflicht am Platz für Grundschüler während des Unterrichts zur rechtsaufsichtlichen Genehmigung vorgelegt. Die Genehmigung der Regierung von Mittelfranken ist heute eingegangen. Die Allgemeinverfügung zur Befreiung tritt ab Donnerstag, 29.10.2020 in Kraft und gilt bis Freitag, 30.10.2020.

Weiterhin verhält sich die Infektionslage im Landkreis Fürth jedoch hochdynamisch. Das Gesundheitsamt überwacht die Situation in Zusammenarbeit mit der Koordinierungsgruppe durchgehend und bewertet die Lage engmaschig um erforderlichenfalls schnell reagieren zu können. Im Bereich der Grundschulen ist derzeit noch keine Veränderung des Infektionsgeschehens zu beobachten. Es bleibt damit für die Schulen bis auf weiteres bei der Stufe II nach dem Rahmenhygieneplan. Die Befreiung der Grundschüler von der Maskenpflicht kann somit ab dem 29.10.2020 in Kraft treten.

Aufgrund eines Serverausfalls im Landratsamt konnten gestern nicht alle Fallzahlen an das RKI gemeldet werden. Die Werte dort spiegeln heute also nicht das aktuelle Lagebild wieder. Stattdessen sind erhebliche Steigerungen der 7-Tages-Inzidenzwerte zu verzeichnen. Diese betreffen jedoch nicht die Altersgruppe der Grundschüler betreffen. „Die Infektionszahlen im Landkreis Fürth steigen leider weiter an. Es ist deshalb wichtig, dass wir uns an die geltenden Regelungen halten. Wir müssen weiterhin vorsichtig sein “, so der Landrat.

Im Team der Kontaktpersonenermittlung ist aktuell festgestellt worden, dass eine Unsicherheit in der Frage existiert, wer eigentlich als Kontaktperson gilt bzw. welcher Zeitraum hierfür anzusehen ist. Zur Gruppe der Kontaktpersonen zählen alle Personen, mit denen die positiv getestete Person bis 2 Tage vor Symptombeginn oder, bei asymptomatisch positiv Getesteten, 2 Tage vor Abstrichnahme, Kontakt hatte. Erst dann erfolgt je nach Enge des Kontakts in diesem Zeitraum die Einstufung in Kontaktperson 1 und 2.


26.10.2020

Corona: 7-Tage-Inzidenz weiterhin über 50 - Allgemeinverfügung wird aufgehoben – Gültigkeit der Ampelstufe rot

Die Zahl der Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 ist in den letzten Tagen im Landkreis Fürth weiter angestiegen. Die Zahl der Neuinfektionen beträgt zum jetzigen Zeitpunkt 80,6 pro 100.000 Einwohner (Stand RKI: 26.10.2020, 0:00 Uhr).

Die Infektionslage im Landkreis Fürth wird durch die Koordinierungsgruppe täglich neu bewertet und überwacht. Aktuell kann das Ausbruchsgeschehen nicht mehr im Schwerpunkt auf eine einzelne Einrichtung des Landkreises zurückgeführt werden. Es wird deshalb ab 27.10.2020, 0:00 Uhr die aktuell geltende Allgemeinverfügung aufgehoben und die Maßnahmen der Ampelstufe rot greifen.

Eine Ausnahme der Regelungen der Stufe rot für die Maskenpflicht bei Grundschülern während des Unterrichts ist aktuell bei der Regierung von Mittelfranken beantragt. Als staatliche Behörde ist das Landratsamt grundsätzlich verpflichtet, die Infektionsschutzmaßnahmenverordnung zu vollziehen. Ausnahmen können, wenn sie fachlich begründbar sind, nur im Einzelfall getroffen werden.

Nach der fachlichen Bewertung und Einschätzung der Koordinierungsgruppe wäre eine solche Ausnahme für die Grundschüler begründbar und wurde deshalb der Regierung zur Genehmigung vorgelegt. Erst mit der Genehmigung kann eine Allgemeinverfügung mit der Ausnahmeregelung zur Befreiung von der Maskenpflicht für Grundschulen erlassen werden. Sobald eine endgültige Rückmeldung der Regierung vorliegt, werden die Schulen entsprechend informiert.

Für Kindertageseinrichtungen bleibt es bis auf Weiteres bei der 2. Stufe nach dem Bayerischen Rahmenhygieneplan. Erst mit der 3. Stufe des Rahmenhygieneplans müsste der Betrieb dieser Einrichtungen auf eine Notbetreuung beschränkt werden.

„Das Infektionsgeschehen im Landkreis Fürth hat sich leider verschlechtert. Jeder einzelne ist gefordert dazu beizutragen, dass sich die Lage nicht weiter verschärft.“, so der Landrat.


25.10.2020

Corona: Gesundheitsamt arbeitet mit allen Kräften an der Eindämmung der Pandemie - vorübergehend Kontaktverfolgung nach Priorität notwendig

Das Fürther Gesundheitsamt arbeitet mit allen Kräften an der Bewältigung der Corona-Pandemie in Stadt und Landkreis Fürth. Dennoch gelingt es im Moment zum Teil nur mit einer gewissen Verzögerung, die Vielzahl an Kontaktpersonen zu ermitteln und zu kontaktieren. Es werden daher bei der Bearbeitung Prioritäten gesetzt.

Das Landratsamt bittet deshalb um Verständnis für die für alle Beteiligten schwierige Situation. Personen, die bereits erfahren haben, dass sie möglicherweise engeren Kontakt zu einer positiven Person hatten, sollten daher einen Termin zur Testung im Testzentrum Atzenhof vereinbaren und ihre Kontakte auf das notwendige Minimum beschränken. Die Einordnung als tatsächliche Kontaktperson 1 mit der sich daraus ergebenden, rechtlich angeordneten Quarantäne erfolgt im Einzelfall durch das Gesundheitsamt nach den Kriterien des RKI.

Die Kontaktaufnahme durch das Amt erfolgt eventuell verzögert. Testergebnisse von im Gesundheitsamt selbst abgenommenen Abstrichen werden bei negativem Befund automatisch auf dem Postweg zugestellt. Bei einem positiven Testergebnis werden Betroffene zusätzlich vorab telefonisch kontaktiert. Nachfragen sollten auf dringende Angelegenheiten beschränkt werden.

Die Ermittlung von Kontaktpersonen ist derzeit im Vergleich zum Frühjahr deutlich aufwändiger: „Während des Lockdowns waren die Kontakte eher überschaubar, nun kann ein positiver Covid-19-Fall zum Beispiel in einer Schule durchaus bis zu 100 zu ermittelnde Kontaktpersonen nach sich ziehen", erläutert die Leiterin des Gesundheitsamtes. Auf Grund der bereits in der letzten Woche getroffenen Maßnahmen stehen in der kommenden Woche annähernd die doppelte Anzahl an Mitarbeitenden zur Kontaktnachverfolgung zur Verfügung. Daher sollte im Laufe der Woche die Nachverfolgung wieder weitestgehend stabil verlaufen. Ferner werden bei anhaltendem Bedarf weitere Unterstützungskräfte angefordert.

„Ich danke den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Gesundheitsamt die seit März teilweise weit über ihre Leistungsgrenze arbeiten. Das ist nicht selbstverständlich und verdient höchste Anerkennung. Der Dank gilt auch den Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Bereichen des Landratsamts, die im erheblichen Umfang Amtshilfe leisten.“, so Landrat Matthias Dießl und weiter „gemeinsam tun wir alles in unserer Macht stehende die Pandemie in unserer Region auch weiterhin gut zu bewältigen.“


23.10.2020

Corona: 7-Tage-Inzidenz über 50 - Verlängerung der Allgemeinverfügung und Gültigkeit der gelben Ampel

Die Zahl der Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 ist in den letzten Tagen im Landkreis Fürth weiter angestiegen. Die Zahl der Neuinfektionen beträgt zum jetzigen Zeitpunkt 67,0 pro 100.000 Einwohner (Stand: 23.10.2020, 0:01 Uhr).

Eine Bewertung der Infektionslage hat allerdings ergeben, dass der Anstieg der Infektionszahlen auf ein lokal begrenztes Ausbruchsgeschehen in einer einzelnen Einrichtung im Landkreis – der ANKER-Einrichtung Zirndorf – zurückzuführen ist. Maßnahmen nach Stufe Rot sind daher vorerst nicht erforderlich.

Das Landratsamt hat diesbezüglich bereits am 22.10.2020 eine Allgemeinverfügung erlassen, wonach die Maßnahmen der Stufe Gelb zunächst bis Sonntag, 25.10.2020, weiter gelten. Das Inkrafttreten der geänderten 7. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung am heutigen Tag ermöglicht es nunmehr, den Zeitraum dieser Regelung bis vorerst einschließlich Mittwoch, 28.10.2020, zu verlängern. Die geltende Allgemeinverfügung finden Sie hier.

„Die Entwicklungen werden derzeit täglich neu bewertet und das Infektionsgeschehen beobachtet, um gut reagieren zu können. Damit die Maßnahmen der Stufe rot nicht zum Tragen kommen, möchte ich die Mitbürgerinnen und Mitbürger bitten, weiterhin so gewissenhaft aufeinander acht zu geben“, so der Landrat.


22.10.2020

Corona: 7-Tage-Inzidenz über 50 – die Regelungen der gelben Ampel gelten dennoch weiter

Die Zahl der Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 ist in den letzten Tagen im Landkreis Fürth weiter angestiegen. Am 22.10.2020 wurde laut Veröffentlichung des Robert Koch-Instituts der kritische Wert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen überschritten und die Zahl der Neuinfektionen beträgt zum jetzigen Zeitpunkt 58,5 pro 100.000 Einwohner (Stand: 22.10.2020, 0:01 Uhr).

Eine Bewertung der Infektionslage durch die Koordinierungsgruppe hat allerdings ergeben, dass der Anstieg der Infektionszahlen wesentlich auf ein lokal begrenztes Ausbruchsgeschehen in einer einzelnen Einrichtung im Landkreis - der ANKER-Einrichtung Zirndorf - zurückzuführen ist.

„Es ist bei der Betrachtung der Neuinfektionen wichtig, dass das lokale Geschehen vor Ort im Einklang mit den zu treffenden Maßnahmen steht und dass weitergehende Regelungen adäquat getroffen werden“, so Landrat Matthias Dießl und weiter „Nachdem sich der Anstieg der Infektionszahlen vor allem durch positiv getestete Bewohner der ANKER-Einrichtung erklären lässt, sind weitere Maßnahmen nach Stufe Rot der Bayerischen Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmeverordnung für den gesamten Landkreis vorerst nicht erforderlich.“  

Das Landratsamt hat dementsprechend eine Allgemeinverfügung erlassen, wonach die Maßnahmen der Stufe Gelb zunächst bis Sonntag, 25.10.2020, weiter in Kraft bleiben. Die Allgemeinverfügung finden Sie hier.

Das Infektionsgeschehen wird fortlaufend neu bewertet. Die Verantwortlichen im öffentlichen Gesundheitsdienst arbeiten mit Hochdruck daran, das Virus einzudämmen. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt dabei in der Nachverfolgung von Infektionsketten und Ermittlung der Kontaktpersonen. Ungeachtet dessen, dass die Maßnahmen der Stufe Rot derzeit noch nicht zum Tragen kommen, bittet das Gesundheitsamt, weiterhin vorsichtig und umsichtig zu sein und sich an die geltenden Regelungen zu halten. Generell gilt, dass nicht alles was erlaubt ist auch tatsächlich sein muss.

„Ich danke allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern für das besonnene Handeln und hoffe, dass wir auch in den nächsten Wochen weiterhin gegenseitig gut aufeinander achtgeben“, so der Landrat.


Corona: 7-Tage-Inzidenz über 50

Die Zahl der Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 ist in den letzten Tagen im Landkreis Fürth weiter angestiegen. Am 22.10.2020 wurde laut Veröffentlichung des Robert Koch-Instituts der kritische Wert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen überschritten. Die Zahl der Neuinfektionen beträgt zum jetzigen Zeitpunkt 58,5 pro 100.000 Einwohner (Stand: 22.10.2020, 0:01 Uhr).

Derzeit wird in der Koordinierungsgruppe die Infektionslage analysiert und bewertet.

Ob die Stufe Rot tatsächlich vollständig in Kraft tritt bzw. welche Maßnahmen aufgrund des Anstiegs der 7-Tage-Inizidenz im Landkreis Fürth zum Tragen kommen, wird heute Nachmittag (gegen 16.00 Uhr) hier bekannt gegeben.


21.10.2020

Corona: 7-Tage-Inzidenz über 35

Die Zahl der Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 ist in den letzten Tagen auch im Landkreis Fürth stark angestiegen. Am 21.10.2020 wurde laut Veröffentlichung des Robert Koch-Instituts der Frühwarnwert von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen überschritten. Die Zahl der Neuinfektionen beträgt zum jetzigen Zeitpunkt 36,5 pro 100.000 Einwohner (Stand: 21.10.2020, 0:01 Uhr).

Damit gelten nach den Vorgaben der 7. Bayer. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung im Landkreis Fürth ab dem 22.10.2020 die folgenden Maßnahmen:

  1. Es besteht Maskenpflicht auf ausgewählten stark frequentierten öffentlichen Plätzen, die durch das Landratsamt Fürth festgelegt werden. Dies wird Bereiche der Zirndorfer Innenstadt betreffen, die noch konkret aufgezeigt werden. Diese Bereiche finden Sie in der Allgemeinverfügung hier.

    Auf diesen Örtlichkeiten ist auch der Konsum von Alkohol in der Zeit von 23 Uhr bis 6 Uhr untersagt.

  2. Die Abgabe von alkoholischen Getränken an Tankstellen und durch sonstige Verkaufsstellen und Lieferdienste ist in der Zeit von 23 Uhr bis 6 Uhr untersagt.

  3. Der Betrieb von gastronomischen Einrichtungen ist in der Zeit von 23 Uhr bis 6 Uhr untersagt (Sperrstunde); ausgenommen ist die Abgabe und Lieferung von mitnahmefähigen Speisen oder mitnahmefähigen nichtalkoholischen Getränken.

  4. Es besteht auch Maskenpflicht auf den Begegnungs- und Verkehrsflächen einschließlich der Fahrstühle von öffentlichen Gebäuden sowie von Freizeiteinrichtungen, Kulturstätten und sonstigen öffentlich zugänglichen Gebäuden, für die in dieser Verordnung keine besonderen Regelungen vorgesehen sind.

  5. Es besteht grundsätzlich Maskenpflicht auch am Platz in weiterführenden Schulen ab Jahrgangsstufe 5 und in Hochschulen

  6. Es besteht grundsätzlich Maskenpflicht auch am Platz bei Tagungen und Kongressen sowie in Theatern, Konzerthäusern, sonstigen Bühnen und Kinos und für die Zuschauer bei sportlichen Veranstaltungen.

  7. Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum und der Teilnehmerkreis von Zusammenkünften in privat genutzten Räumen und auf privat genutzten Grundstücken ist auf die Angehörigen von zwei Hausständen oder auf höchstens zehn Personen beschränkt; dies gilt insbesondere auch im Bereich der Gastronomie.

  8. Der Teilnehmerkreis an privaten Feiern (wie insbesondere Hochzeits- oder Geburtstagsfeiern oder ähnliche Feierlichkeiten) ist unabhängig vom Ort der Veranstaltung auf die Angehörigen von zwei Hausständen oder auf höchstens zehn Personen beschränkt.

  9. Es besteht Maskenpflicht auf den Begegnungs- und Verkehrsflächen der Arbeitsstätte, insbesondere in Fahrstühlen, Fluren, Kantinen und Eingängen; Gleiches gilt für den Arbeitsplatz, soweit der Mindestabstand von 1,5 m nicht zuverlässig eingehalten werden kann.

Das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege gibt täglich auf seiner Internetseite unter https://www.stmgp.bayern.de die Landkreise und kreisfreien Städte bekannt, in denen laut Feststellung des Robert Koch-Instituts oder des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit eine Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 von 35 pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen überschritten wird oder vor weniger als sechs Tagen noch überschritten worden ist. Die vorgenannten Maßnahmen gelten in diesen Gebieten ab dem Tag, der auf den Tag der erstmaligen Nennung folgt, bis zum Ablauf des Tages der letztmaligen Nennung. Der Landkreis Fürth wird voraussichtlich noch heute in die Liste aufgenommen.

Die Verantwortlichen im öffentlichen Gesundheitsdienst arbeiten mit Hochdruck daran, das Virus einzudämmen. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt dabei in der Nachverfolgung von Infektionsketten und Ermittlung der Kontaktpersonen. 

Derzeit macht das Staatliche Gesundheitsamt am Landratsamt Fürth die Erfahrung, dass vermehrt positiv getestete Personen ihr Testergebnis direkt per SMS oder App oft bereits 24 bis 48 Stunden früher erhalten, als das Gesundheitsamt die entsprechende Labormeldung. Das heißt, dass in dieser Zeit auch noch keine Kontaktaufnahme durch das Gesundheitsamt erfolgen kann.

Daher weist das Gesundheitsamt darauf hin, dass es gemäß der Allgemeinverfügung „Isolation von Kontaktpersonen der Kategorie I, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen“ eine bestehende Verpflichtung für positiv getestete Personen gibt, sich unverzüglich nach Kenntniserlangung des positiven Testergebnisses in Isolation zu begeben.

Für die Kontaktpersonen der Kategorie I besteht die Isolationsverpflichtung gemäß der Allgemeinverfügung zwar erst nach entsprechender Mitteilung durch das Gesundheitsamt, insbesondere bei Personen aus dem unmittelbaren häuslichen Umfeld der positiv getesteten Person (Haushaltsmitglieder) ist aber ebenfalls die häusliche Isolation bis zur Kontaktaufnahme durch das Gesundheitsamt dringend zu empfehlen.

Aufgrund der aktuellen Situation bittet das Gesundheitsamt, weiterhin vorsichtig und umsichtig zu sein und sich an die geltenden Regelungen zu halten. Generell gilt, dass nicht alles was erlaubt ist auch tatsächlich sein muss.

Die Behörden sind derzeit aufgrund der aktuellen Situation sehr stark gefordert und es wird um Verständnis für die Situation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gebeten.

Die Allgemeinverfüfung mit den aufgeführten Maßnahmen finden Sie nochmals hier.


07.09.2020

Gemeinsames Testzentrum für Stadt und Landkreis Fürth – Online-Termine möglich

Seit 07.09.2020 übernimmt den laufenden Testbetrieb zu COVID-19 das neue gemeinsame Testzentrum von Stadt und Landkreis Fürth. Es befindet sich neben dem BRK Katastrophenschutzzentrum im Golfpark Fürth-Atzenhof, Flugplatzstraße 30.

Betrieben wird es vom Landkreis Fürth in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Fürth e.V. (AGNF). Die Station ist von Montag bis Freitag jeweils von 8:00 -16:30 Uhr geöffnet. Für das Testzentrum ist eine Terminvereinbarung vorab erforderlich  – unter der Buchungsplattform direkt hier sowie per E-Mail unter testzentrum@agnf.org. Bei Fragen wenden Sie sich bitte unter der Rufnummer 0911/477 131 80 direkt an das Testzentrum.

Die Teststation in Atzenhof steht Einwohnerinnen und Einwohnern in Stadt und Landkreis Fürth zur Verfügung. Der Schwerpunkt liegt auf der Testung von  pädagogischem Personal in Kindertageseinrichtungen sowie Lehrkräften und Schulpersonal, ebenso bei Mitarbeitern aus infektionsgefährdeten Bereichen wie Alten- und Pflegekräfte. 

Getestet werden auch Reiserückkehrer – vorwiegend aus definierten Risikogebieten. Bürgerinnen und Bürger, die über Symptome klagen, sollen sich primär von niedergelassenen Ärzten (z. B. vom Hausarzt) untersuchen lassen und bei Bedarf getestet werden. Personen, die direkten Kontakt zu einem COVID 19-Patienten hatten (Kontaktperson 1) werden weiterhin primär durch das Gesundheitsamt getestet.

Hier befindet sich das Testzentrum:

https://www.fuerth-stadtplan.de/map/?marker=10.9563,49.49635,,Corona-Testzentrum,,Corona-Testzentrum&zoom=17


15.06.2020

“Immer auf Draht”: Roßtaler Firma Jäger entwickelte leicht zu tragende Mund-Nasen-Maske

Die Firma Jäger aus Roßtal ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie flexibel Unternehmen in der Corona-Krise reagieren. Der eigentlich auf Formen- und Werkzeugbau spezialisierte Betrieb stellt nun auch eine wiederverwendbare Mund- Nasen-Maske her, die einige Besonderheiten aufweist.

Landrat Matthias Dießl stattet der Firma einen Besuch ab. Begleitet wurde er vom örtlichen Bürgermeister, Rainer Gegner und Kreisbrandrat Frank Bauer. Inhaber Reiner Jäger führte die Gäste durch die Produktion.

“Aufgrund der weltweiten Verbreitung von Covid-19 befinden wir uns aktuell in einer schwierigen Lage. Die Situation ist für uns alle beruflich wie privat eine nie dagewesene Herausforderung”, erläuterte der Firmenchef. Für ihn habe höchste Priorität, “unsere Mitarbeiter zu schützen, den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten und für die Kunden wie gewohnt da zu sein”. Gerade im Jahr des zehnjährigen Bestehens der Firma in Roßtal sei dies eine belastende Situation.

“Wir wollten unseren Teil zur Bekämpfung der Pandemie beitragen und haben deshalb eine leichte, wiederverwendbare Maske entwickelt”, erläuterte Jäger. “Denn mit wiederverwendbaren Masken kann man die Flut der Einwegmasken eindämmen.” Das Firmenmotto passt dazu: “Wir sind für Sie auf Draht”, lautet es.

Landrat Matthias Dießl betonte, dass es beeindruckend sei, wie in so kurzer Zeit ein neues Produkt realisiert werden konnte. “Das sind damit umweltfreundliche Masken Made in Germany”, betonte er. “Der Umweltgedanke spielt auch für mich beim Thema Mund-Nasen-Schutz eine wichtige Rolle. Neben Playmobil haben wir mit der Firma Jäger einen weiteren Anbieter in unserem Landkreis, der wiederverwendbare Masken mit auswechselbaren Einlagen produziert”, sagte Matthias Dießl.

Aktuell sind die Voraussetzungen gegeben, die Maske als wiederverwendbaren Mund-Nase- Schutz verwenden zu können – die Firma strebt darüber hinaus eine Zertifizierung an. Vor dem Hintergrund dieser Aufwertung ist geplant, seitens des Landratsamts von der Bayerischen Regierung gestelltes Vlies zur Verfügung zu stellen und dafür im Gegenwert Masken zur weiteren Verwendung zu erhalten.

Die Firma Jäger will mit ihrer Maske noch ein weiteres Problem beseitigen: “Man bekommt mit vielen Masken schlechter Luft, zugleich liegen viele Masken sehr dicht an Mund und Nase an und werden dadurch schnell nass. Und Brillen schlagen dadurch schnell an”, schilderte Jäger die Situation. Die aus Roßtal stammende Maske schaffe hier Abhilfe und sei angenehmer zu tragen. Erhältlich ist sie vor Ort, im Online-Shop der Firma auf der Webseite www.jaeger-et.de oder in den örtlichen Einzelhandelsgeschäften.

Auch Roßtals Bürgermeister Rainer Gegner ist von der Flexibilität der Firma Jäger begeistert: „Ich freue mich, dass wir hier in Roßtal mit der Firma Jäger eine Firma haben, die sich in kürzester Zeit auf die Anforderungen des Marktes eingestellt hat.“

Die Firma hat im Jahr 2010 ihre aktuellen Räume im Roßtaler Gewerbering bezogen. Reiner Jäger, gelernter Feinwerkmechaniker, machte sich nach der Absolvierung der Meisterprüfung 2007 selbstständig. Der Betrieb wurde ursprünglich in Cadolzburg gegründet. Weil der Maschinenpark ständig anwuchs, erfolgte schließlich die Verlagerung in größere Räume nach Roßtal - dem Geburtsort von Reiner Jäger. In der Marktgemeinde verfügt die Firma über 350 Quadratmeter Produktions- und Verwaltungsfläche.

“Ich habe qualifizierte und sehr motivierte Mitarbeiter, wir sind auf dem neuesten Stand der Technik, dadurch konnten wir die Masken schnell entwickeln”, sagte Reiner Jäger. “Alle stehen zu 100 Prozent hinter diesem Produkt, das in unserem modernen Maschinenpark gefertigt wird.”

“Viele Firmen im Landkreis Fürth stehen aktuell vor großen Herausforderungen, wenn wir aber auf die Innovationskraft der Unternehmen schauen, so bin ich zuversichtlich, dass wir diese Krise meistern können”, sagte der Landrat. Bedauerlich findet er es, dass die Maske aus Roßtal derzeit noch nicht zertifiziert werden konnte. “Wir bekommen keinen Prüfungstermin”, erklärte Reiner Jäger dazu. “Die Prüfstellen müssen importierte Waren - vorwiegend aus China - prüfen und sind somit hoffnungslos überlaufen.”

Das Roßtaler Unternehmen bildet aus und hat aktuell zwei Auszubildende. Derzeit wird noch ein Azubi für das Eintrittsdatum September 2020 gesucht. Erlernt wird in dem Betrieb der Beruf “Feinwerkmechaniker/in Fachrichtung Werkzeugbau”. Die Mittlere Reife wäre dafür wünschenswert.

Beim Rundgang konnten die Gäste auch einen Einblick in den Kernbereich Werkzeug- und Maschinenbau erhalten. Hauptsächlich kommen die Kunden aus der Region, jedoch gibt es auch überregionale Abnehmer. Zu den Kunden zählen Spielwarenhersteller, Automobilzulieferer, Formenbauer, Werkzeugbauer und Kunststoffspritzgießer.

Wegen der Corona-Krise seien insbesondere die Aufträge aus der Automobil-, aber auch der Spielwarenindustrie sehr rückläufig. In den Branchen Medizintechnik, Elektrotechnik und erneuerbare Energien, in denen derzeit mehr Aufträge vergeben werden, sei es als kleine Firma sehr schwer, sich zu etablieren, betonte Jäger.

“Wenn Kunden aber auf der Suche nach einem versierten Dienstleister im Erodierbereich und Formenbau sind, einem, der außergewöhnliche Lösungen realisiert sowie selbst ambitionierte Anforderungen gewissenhaft umsetzt, dann ist man bei uns an der richtigen Adresse”, so der Firmenchef.

Der Landrat und der Bürgermeister wünschten dem Unternehmen weiterhin viel Erfolg und bedankten sich für den Rundgang.


08.06.2020

Aktuelle Entwicklungen zu Corona im Landkreis Fürth

Aktuell sind im Landkreis Fürth 10 Personen am Corona-Virus erkrankt.
Als genesen gelten 425 Personen.

Eine Übersicht der Fallzahlen auch aufgeteilt nach Landkreis-Gemeinden finden Sie im sogenannten Dashboard hier.


04.06.2020

Aktuelle Entwicklungen zu Corona im Landkreis Fürth

Aktuell sind im Landkreis Fürth 12 Personen am Corona-Virus erkrankt.
Als genesen gelten 423 Personen.

Besonders erfreulich ist, dass es in den letzten sieben Tagen keine Neuinfizierten gab und die Zahl somit bei 0,0 liegt.

Eine Übersicht der Fallzahlen auch aufgeteilt nach Landkreis-Gemeinden finden Sie im sogenannten Dashboard hier.


29.05.2020

Corona in Stadt und Landkreis Fürth: Zwischenbilanz nach der heißen Phase

Nachdem sich derzeit die Situation in Stadt und Landkreis Fürth deutlich beruhigt hat, haben Landrat Matthias Dießl und Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung bei einem gemeinsamen Pressegespräch eine Zwischenbilanz zur Corona-Pandemie gezogen.

Beide sind sich einig, dass die Abwicklung der Pandemie insgesamt gut gelaufen sei: „Wir mussten uns ständig auf gesetzliche Maßgaben und Gegebenheiten einstellen, die wir selbst nicht beeinflussen konnte und waren daher organisatorisch stark gefordert.“

„Durch die frühen Infektionen in den Pflegeeinrichtungen war der Landkreis Fürth sehr stark betroffen“,so Landrat Matthias Dießl. Allein rund 30% der insgesamt 492 Fälle stammen aus Pflegeeinrichtungen. „Leider müssen wir auch 57 Todesfälle beklagen“.

Durch die enorme Arbeitsbelastung konnten vor allem zu Beginn der Krise nicht alle Anforderungen immer tagaktuell erfüllt werden. Es erfolgte eine Priorisierung mit dem Ziel, die Gefahr für die Bevölkerung auszuschließen bzw. so gering wie möglich zu halten. Der Arbeitsaufwand, der durch die Pandemie verursacht wurde, konnte im Gesundheitsamt Fürth insgesamt gut bewältigt werden, da man hier fortlaufend die Situation im Blick hatte und vorausschauend die personelle und technische Ausstattung aufgestockt hatte.

Das Personal des Landratsamtes ist von regulär rund 35 Mitarbeitern (Vollzeitäquivalent) im Gesundheitsamt und der Ordnungsbehörde während der Pandemie auf über 170 Personen angewachsen (sowohl durch hausinterne Zuweisungen als auch durch das von der Staatsregierung abgeordnete Personal – rund 70 Personen).

In den letzten Wochen und Monaten wurden die Homeoffice-Möglichkeiten im Landratsamt stark ausgebaut.

Wie die Staatsregierung mitteilte, werden die Gesundheitsämter (Stammpersonal) bis 30.09.2020 durch Personal anderer Ressorts im bisherigen Umfang unterstützt. Unterstützungskräfte, die an ihre Stammbehörden zurückkehren, werden durch bis 31.12.2021 befristete Neueinstellungen ersetzt.

Bei jedem Landratsamt werden je nach Einwohnerzahl des Landkreises im Durchschnitt ein bis drei so genannte Contact Tracing Teams (CTT) für die schnelle Nachverfolgung von Infektionsketten durch befristete Neueinstellungen gebildet.

Der Dienstbetrieb des Landratsamtes konnte weitestgehend aufrecht erhalten und der Service für Mitbürgerinnen und Mitbürger gewährleistet werden (Ausnahme Ge-sundheitsamt und Ordnungsamt).
Hierzu wurde bzw. wird mit Terminvergabe gearbeitet. Das ist momentan noch erforderlich, um die Kundenströme sinnvoll zu steuern. Im Bereich der Wertstoffhöfe wird mit Terminvergabe und Blockabfertigung gearbeitet.

„Mein persönlicher Dank geht an alle Kolleginnen und Kollegen des Landratsamtes, die sich in den letzten Wochen und Monaten immer wieder neu auf die Situation einstellen mussten und ein hohes Maß an Flexibilität bewiesen haben“, so der Landrat. Außerdem richteten er und der Oberbürgermeister ihren Dank auch an alle Mitbürge-rinnen und Mitbürger für ihr Verständnis im Umgang mit den Terminvereinbarungen bei Behördenbesuchen.

Besonders wichtig waren und sind die regelmäßigen Videokonferenzen der Koordinierungsgruppe mit Vertretern von Stadt und Landkreis Fürth, dem Gesundheitsamt, den Ärzten, dem Krankenhaus und dem Katastrophenschutz.

Stadt und Landkreis haben gemeinsam die Teststrecke beim ehemaligen Höffner und die Schwerpunktpraxis in Cadolzburg engerichtet. Ein besonderer Dank gehe an alle, die sich hier einbringen und einbrachten (Ärzte, Rettungsdienste/BRK, medizinisches Personal, Feuerwehr und Freiwillige Feuerwehren, AGNF sowie die beiden Versorgungsärzte).

„Durch die derzeit gültigen Einschränkungen und die hohe Disziplin bei den Bürgerinnen und Bürgern sind wir in Stadt und Landkreis auf einem guten Weg“, sind sich Oberbürgermeister und Landrat einig. In den letzten sieben Tagen lag die Zahl der Neuinfizierten im Landkreis bei 0,8 auf 100.000 Personen gerechnet.

„Ich danke allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern für das besonnene Handeln in den letzten Wochen und Monaten. Nun gilt es, weiterhin sorgsam mit den Lockerungen umzugehen. Nicht alles was erlaubt ist, muss auch sein“, so Landrat Matthias Dießl und weiter: „Wir beobachten die weitere Entwicklung genau und sorgen dafür, dass wir organisatorisch gut gerüstet sind, sollte eine zweite Welle kommen.“

Ein wichtiges Anliegen beider Politiker ist, dass nun wieder viel öffentliches und auch wirtschaftliches Leben möglich wird. „Wir alle sind dazu aufgerufen, unsere Betriebe und Einrichtungen vor Ort zu unterstützen, damit die Wirtschaft möglichst schnell wieder in Schwung kommt. Auch das kulturelle Leben muss wieder möglich werden, selbst wenn dies noch mit Einschränkungen verbunden ist“.
Fallzahlen

Künftig stehen die aktuellen Fallzahlen als Dashboard zur Verfügung. Aus diesem lassen sich taggenau die jeweiligen Zahlen abrufen. Im Landkreis sind diese auf die 14 Gemeinden heruntergebrochen, im Stadtgebiet Fürth auf die Postleitzahlen. Diese finden Sie hier. Eine Aktualisierung erfolgt täglich um ca. 16.15 Uhr.


27.05.2020

Übersicht über das Gesamtaufkommen der Corona-Fälle auf die einzelnen Landkreisgemeinden verteilt (27.05.2020):

Gemeinde Corona-Fälle insgesamt seit dem ersten Auftreten Davon gelten als genesen Aktuelle Fälle im häus- lichen Umfeld Aktuelle Fälle in Pflege- einrich- tungen Verstor- bene im häus- lichen Umfeld Verstor- bene mit Wohnsitz in Pflege- einrich- tung
Ammerndorf 3 3
Cadolzburg 58 48 2 1 7
Großhabersdorf 21 19 1 1
Langenzenn 144 115 3 26
Oberasbach 38 29 4 5
Obermichelbach 0
Puschendorf 9 8 1
Roßtal 65 54 3 1 7
Seukendorf 15 15
Stein 24 23 1
Tuchenbach 2 2
Veitsbronn 23 21 1 1
Wilhermsdorf 19 17 1 1
Zirndorf 63 50 6 4 3
Gesamt 484 404

Aktuelle Entwicklungen zu Corona im Landkreis Fürth

Aktuell gibt es im Landkreis Fürth 23 bestätigte Corona-Fälle.

57 Personen sind verstorben, bei denen das Virus nachgewiesen wurde. Alle Verstorbenen litten unter Vorerkrankungen.

404 ehemals erkrankte Personen geltern mittlerweile als genesen. (Stand: 27.05.2020, 15:30 Uhr)


26.05.2020

Aktuelle Entwicklungen zu Corona im Landkreis Fürth

Aktuell gibt es im Landkreis Fürth 24 bestätigte Corona-Fälle.

57 Personen sind verstorben, bei denen das Virus nachgewiesen wurde. Alle Verstorbenen litten unter Vorerkrankungen.

403 ehemals erkrankte Personen geltern mittlerweile als genesen. (Stand: 26.05.2020, 10:30 Uhr)


25.05.2020

Aktuelle Entwicklungen zu Corona im Landkreis Fürth

Aktuell gibt es im Landkreis Fürth 26 bestätigte Corona-Fälle.

57 Personen sind verstorben, bei denen das Virus nachgewiesen wurde. Alle Verstorbenen litten unter Vorerkrankungen.

401 ehemals erkrankte Personen geltern mittlerweile als genesen. (Stand: 25.05.2020, 15:30 Uhr)


20.05.2020

Übersicht über das Gesamtaufkommen der Corona-Fälle auf die einzelnen Landkreisgemeinden verteilt (20.05.2020):

Gemeinde Corona-Fälle insgesamt seit dem ersten Auftreten Davon gelten als genesen Aktuelle Fälle im häus- lichen Umfeld Aktuelle Fälle in Pflege- einrich- tungen Verstor- bene im häus- lichen Umfeld Verstor- bene mit Wohnsitz in Pflege- einrich- tung
Ammerndorf 3 3
Cadolzburg 58 46 4 1 7
Großhabersdorf 21 18 3
Langenzenn 142 105 10 1 26
Oberasbach 38 28 5 5
Obermichelbach 0
Puschendorf 9 6 3
Roßtal 65 50 7 1 7
Seukendorf 15 15
Stein 24 22 2
Tuchenbach 2 2
Veitsbronn 22 19 2 1
Wilhermsdorf 19 16 2 1
Zirndorf 63 44 12 4 3
Gesamt 481 374 50 1 13 43

Aktuelle Entwicklungen zu Corona im Landkreis Fürth

Aktuell gibt es im Landkreis Fürth 51 bestätigte Corona-Fälle. Das sind 51 weniger, als noch vor einer Woche.

56 Personen sind verstorben, bei denen das Virus nachgewiesen wurde.Alle Verstorbenen litten unter Vorerkrankungen.

374 ehemals erkrankte Personen geltern mittlerweile als genesen. (Stand: 20.05.2020, 15:30 Uhr)


19.05.2020

Aktuelle Entwicklungen zu Corona im Landkreis Fürth

Aktuell gibt es im Landkreis Fürth 55 bestätigte Corona-Fälle.

56 Personen sind verstorben, bei denen das Virus nachgewiesen wurde.

368 ehemals erkrankte Personen geltern mittlerweile als genesen. Das sind 32 Genesene mehr zum Vortag. (Stand: 19.05.2020, 11 Uhr)


18.05.2020

Aktuelle Entwicklung zu Corona im landkreis Fürth

Aktuell gibt es im Landkreis Fürth 86 bestätigte Corona-Fälle.

336 ehemals erkrankte Personen gelten mittlerweile als genesen (Stand: 18.05.2020, 16.30 Uhr).


14.05.2020

Aktuelle Entwicklung zu Corona im Landkreis Fürth

Aktuell gibt es im Landkreis Fürth 98 bestätigte Corona-Fälle.

323 ehemals erkrankte Personen gelten mittlerweile als genesen (Stand: 14.05.2020, 13.00 Uhr).


13.05.2020

Aktuelle Entwicklungen zu Corona im Landkreis Fürth

Aktuell gibt es im Landkreis Fürth 102 bestätigte Corona-Fälle.

56 Personen sind verstorben, bei denen das Virus nachgewiesen wurde. Alle Verstorbenen litten unter Vorerkrankungen.

317 ehemals erkrankte Personen gelten mittlerweile als genesen (Stand: 13.05.2020, 13.00 Uhr).


12.05.2020

Aktuelle Entwicklung zu Corona im Landkreis Fürth

Aktuell gibt es im Landkreis Fürth 104 bestätigte Corona-Fälle.

315 ehemals erkrankte Personen gelten mittlerweile als genesen. (Stand: 12.05.2020, 16.00 Uhr)


11.05.2020

Aktuelle Entwicklung zu Corona im Landkreis Fürth

Aktuell gibt es im Landkreis Fürth 104 bestätigte Corona-Fälle.

313 ehemals erkrankte Personen gelten mittlerweile als genesen. (Stand: 11.05.2020, 14.30 Uhr)


07.05.2020

Übersicht über das Gesamtaufkommen der Corona-Fälle auf die einzelnen Landkreisgemeinden verteilt (07.05.2020):

Gemeinde Corona-Fälle insgesamt seit dem ersten Auftreten Davon gelten als genesen Aktuelle Fälle im häus- lichen Umfeld Aktuelle Fälle in Pflege- einrich- tungen Verstor- bene im häus- lichen Umfeld Verstor- bene mit Wohnsitz in Pflege- einrich- tung
Ammerndorf 3 2 1
Cadolzburg 56 28 20 1 7
Großhabersdorf 21 16 5
Langenzenn 138 55 53 3 1 26
Oberasbach 37 25 7 5
Obermichelbach 0
Puschendorf 9 5 4
Roßtal 63 36 16 3 1 7
Seukendorf 15 14 1
Stein 24 21 3
Tuchenbach 2 1 1
Veitsbronn 21 17 3 1
Wilhermsdorf 19 16 2 1
Zirndorf 59 36 14 2 5 2
Gesamt 467 272 130 8 15 42

Aktuelle Entwicklungen zu Corona im Landkreis Fürth

Aktuell gibt es im Landkreis Fürth 138 bestätigte Corona-Fälle.

57 Personen sind verstorben, bei denen das Virus nachgewiesen wurde.

272 ehemals erkrankte Personen gelten mittlerweile als genesen. (Stand: 07.05.2020, 12.00 Uhr)

Ambulantes Behandlungszentrum stellt Betrieb ein

Das ambulante Behandlungszentrum für Stadt und Landkreis Fürth in Cadolzburg (Covid-19-Schwerpunktpraxis) stellt zum Freitag, 08.05.2020, seinen Betrieb ein.

Aktuell sind die Inanspruchnahmen des Behandlungszentrums in einem Umfang, der auch durch die örtlichen Praxen bearbeitet werden kann.

Die räumliche Struktur des Behandlungszentrums bleibt bis auf weiteres bestehen, so dass im Falle einer "zweiten Welle" oder eines erhöhten Aufkommens der Betrieb bei Bedarf wieder gestartet werden könnte.

Grundsätzlich gilt auch weiterhin, dass Ansprechpartner für Patientinnen und Patienten immer zuerst die hausärztliche Praxis ist.

Wenn dort eine Testung bzw. Untersuchung nicht möglich ist, gibt es für mobile Patientinnen und Patienten, die keine Untersuchung benötigen, die Möglichkeit, sich nach Vermittlung durch den Hausarzt an die Teststrecke nach Fürth (ehemaliger Höffner) zu wenden.

Darüber hinaus können diese Hausärzte Patientinnen und Patienten an Praxen überweisen, die Untersuchungen und Testungen durchführen können.

Immobile Patientinnen und Patienten können sich außerdem direkt an die Kassenärtztliche Vereinigung unter Tel. 116 117 wenden. Hier können rund um die Ihr Un-tersuchungen und Testungen erfolgen.

Ein besonderer Dank geht von Landrat Matthias Dießl und Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung an die Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Fürth (AGNF), die unter Mitwirkung des Versorgungsarztes Dr. Michael Hubmann innerhalb sehr kurzer Zeit das Behandlungszentrum installiert hat und an alle Ärztinnen und Ärzte, die unter Koordination von Dr. Jürgen Krafft und seinem Team gemeinsam mit den Helferinnen und Helfern der AGNF die Praxis betrieben haben.


06.05.2020

Aktuelle Entwicklungen zu Corona im Landkreis Fürth

Aktuell gibt es im Landkreis Fürth 159 bestätigte Corona-Fälle. Dies sind 18 weniger als bei der letzten Meldung vom 05.05.2020.

58 Personen sind verstorben, bei denen das Virus nachgewiesen wurde.

248 ehemals erkrankte Personen gelten mittlerweile als genesen. Dies entspricht einer Zunahme um 16 Personen gegenüber der Meldung von gestern. (Stand: 06.05.2020, 16.00 Uhr)


05.05.2020

Ein Container, der verbindet: Begegnungs-Container am Willy-Bühner-Seniorenheim in Oberasbach

Bewohner von Pflegeheimen trifft die Coronakrise besonders hart, denn bisher sind die meisten Besuche untersagt. Viele Angehörige wünschen sich nichts sehnlicher als ihre Familienmitglieder in den Seniorenheimen wieder zu sehen und nicht nur am Telefon zu sprechen. Der BRK Kreisverband Fürth stellte jetzt einen Contai-ner vor das Willy-Bühner-Seniorenheim in Oberasbach. Dabei handelt es sich um eine mobile Sanitätswache, die normalerweise in der Stadt und im Landkreis Fürth für Veranstaltungen zur Verfügung steht. Sie ist nun ein mobiler Begegnungs-Raum für Heimbewohner und deren Angehörige.

„Ich finde diese Aktion sehr gut und besonders wichtig“, so Landrat Matthias Dießl kurz vor Beginn der ersten Besuchstermine. „Da aktuell noch das Besuchsverbot gilt, gibt es hier jetzt die Möglichkeit, Familienangehörige zu sehen und zu hören. Eine Erleichterung zumindest bis zu den erweiterten Besuchsmöglichkeiten, die ab Samstag kommen werden. Diese sind dringend nötig und sehr zu begrüßen.“

Die Idee hinter dem Container: Die fahrbare „Box“ verfügt über zwei getrennte Räume mit je einem separaten Eingang und einer Rampe für Rollstuhlfahrer. Durch die strenge Trennung wird eine Übertragung von Krankheitserregern verhindert. Die Verbindungstür wurde entfernt und durch eine Plexiglasscheibe ersetzt. Die hygieni-schen Herausforderungen werden dabei beachtet und wurden zuvor mit dem Landratsamt abgestimmt.

Im Vorfeld vereinbaren Angehörige mit dem Bewohner oder der Bewohnerin sowie der Station einen Termin. Die Betreuungskräfte des Hauses begleiten den Pflegebedürftigen zum Termin, parallel dazu stehen auf der Besucherseite ehrenamtliche Helfer der BRK-Bereitschaften bereit. Eine Absperrung der Besucherseite verhindert ein unbeabsichtigtes Betreten der „Pflegeheimseite“, außerdem ist der Zutritt nur mit Mund-Nase-Gesichtsschutz gestattet.

Geplant ist eine Gesprächsdauer von ca. 20 – 25 Minuten und jeweils 5 – 6 Besuchstermine pro Tag. Öffnungszeiten sind von 13:30 bis 17:30 Uhr. Zwischen den Terminen ist ein kurzer Zeitpuffer zur Desinfektion der Räume erforderlich. Wie es mit dem Besuchs-Container weitergeht, wird sich Ende der Woche zeigen – bis dahin gibt es einerseits erste Erfahrungen und andererseits ab Samstag eine neue Situation, die sich durch die in der Bayerischen Kabinettssitzung beschlossenen gelockerten Besuchsverbote ergeben.

„Ich hoffe sehr, dass sich diese äußerst belastende Situation bald durch die gelockerten Besuchsverbote entschärft. Mein herzlicher Dank geht an den BRK Kreisverband Fürth, die BRK Bereitschaften und an die Heimleiterin Frau Sander-Brühl, die durch ihr Engagement den Betrieb des Begegnungs-Containers erst ermöglicht haben. Menschliche Nähe lässt sich dadurch sicher nur teilweise erfahren, aber allen Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen wünsche ich viel Kraft und zumindest ein paar besondere Augenblicke mit ihren Lieben.“

Aktuelle Entwicklungen zu Corona im Landkreis Fürth

Aktuell gibt es im Landkreis Fürth 177 bestätigte Corona-Fälle. Dies sind 5 weniger als bei der letzten Meldung vom 04.05.2020.

57 Personen sind verstorben, bei denen das Virus nachgewiesen wurde.

Wie erst jetz bekannt wurde, ist am 22.04.2020 eine Frau im Alter von 89 Jahren aus einer Pflegeeinrichtung verstorben. Die Verstorbene litt unter Vorerkrankungen.

232 ehemals erkrankte Personen gelten mittlerweile als genesen. Dies entspricht einer Zunahme um 6 Personen gegenüber der Meldung von gestern. (Stand: 05.05.2020, 16.00 Uhr)


04.05.2020

Aktuelle Entwicklungen zu Corona im Landkreis Fürth

Aktuell gibt es im Landkreis Fürth 182 bestätigte Corona-Fälle. Dies sind 2 weniger als bei der letzten Meldung vom 03.05.2020.

56 Personen sind verstorben, bei denen das Virus nachgewiesen wurde.

Am 02.05.2020 ist ein Mann im Alter von 53 Jahren aus dem häuslichen Umfeld verstorben.
Der Verstorbene litt unter Vorerkrankungen.

226 ehemals erkrankte Personen gelten mittlerweile als genesen. Dies entspricht einer Zunahme um 3 Personen gegenüber der Meldung von gestern. (Stand: 04.05.2020, 16.00 Uhr)

Das Gesundheitsamt Fürth informiert: Hinweise zum Begriff der Quarantäne und wer sie anordnen kann

Das Gesundheitsamt Fürth möchte darauf aufmerksam machen, dass nur eine Behörde (Gesundheitsamt bzw. Ordnungsamt) einer Person eine Quarantäne (häusliche Absonderung) auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) anordnen kann.

Quarantäne-Anordnungen erfolgen im Rahmen der Ermittlungsarbeit gegenüber auf Sars-CoV-2 positiv Getesteten (Covid-19), gegenüber begründeten Verdachtsfällen (BVD) sowie gegenüber engeren Kontaktpersonen zu einem bestätigten Erkrankungsfall (Kontaktpersonen der Kat. 1 gemäß der aktuell gültigen RKI-Falldefinition), in der Regel zunächst fernmündlich und nachträglich über das Ordnungsamt in Schriftform (schriftlicher Bescheid). Bereits die fernmündliche Aussprache der Quarantäne-Anordnung ist rechtsgültig, das Zusenden des schriftlichen Bescheides kann jedoch einige Zeit in Anspruch nehmen. In einigen Fällen kann eine Quarantäne-Anordnung auch durch ein Gesundheitsamt erfolgen, welches nicht wohnörtlich zuständig ist.

Praxis- und Klinikärzte bzw. der kassenärztliche Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) sowie auch Arbeitgeber und sonstige nicht behördliche Personen können eine Quarantäne empfehlen, jedoch nicht anordnen, auch wenn dies oft so durch diese Beteiligten formuliert wird. Die Betroffenen begeben sich dann in freiwillige Quarantäne, welche keinen rechtsverbindlichen Charakter im Gegensatz zur behördlich angeordneten Quarantäne besitzt. Für die Zeit der freiwilligen Quarantäne können Gesundheitsamt bzw. Ordnungsamt einen Quarantäne-Nachweis daher auch nicht nachträglich bescheinigen, z. B. zur Vorlage bei Arbeitgebern.

Für die Zeit der freiwilligen Quarantäne sind einerseits Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen im Falle vorhandener Symptome, andererseits eine privat- bzw. arbeitsrechtliche Lösung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer (z. B. durch das Einbringen von Urlaub, Überstundenabbau oder Tätigkeit im Homeoffice) möglich.


03.05.2020

Aktuelle Entwicklungen zu Corona im Landkreis Fürth

Aktuell gibt es im Landkreis Fürth 184 bestätigte Corona-Fälle. Dies sind 31 weniger als bei der letzten Meldung vom 30.04.2020.

55 Personen sind verstorben, bei denen das Virus nachgewiesen wurde.

Am 30.04.2020 ist eine Frau im Alter von 88 Jahren in einer Pflegeeinrichtung verstorben.

Am 02.05.2020 ist eine Frau im Alter von 84 Jahren aus dem häuslichen Umfeld verstorben.

Wie jetzt bekannt wurde, ist am 11.04.2020 eine Frau im Alter von 64 Jahren aus dem häuslichen Umfeld verstorben.

Die Verstorbenen litten unter Vorerkrankungen.

223 ehemals erkrankte Personen gelten mittlerweile als genesen. Dies entspricht einer Zunahme um 38 Personen gegenüber der Meldung vom Donnerstag. Damit sind erstmals im Landkreis Fürth mehr ehemals positiv getestete Menschen wieder gesund als Menschen an Corona erkrankt. (Stand: 03.05.2020, 12.00 Uhr)


30.04.2020

Öffnungszeiten des ambulanten Behandlungszentrums über Feiertag und Wochenende

Das ambulante Behandlungszentrum in Cadolzburg (Covid-19-Schwerpunktpraxis) ist auch am Feiertag, 01.05.2020, sowie am Wochenende 02. und 03.05.2020, von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr erreichbar.

Die Hausärzte können die als „vermutlich-infektiös“ eingestuften Patienten dort anmelden.

Zudem können sich Patienten in dem genannten Zeitraum auch direkt unter der Telefonnummer 01 51 / 55 03 19 25 melden. Das Team der Schwerpunktpraxis vergibt nach dem RKI-Schema dann die Termine an die Patienten. Die Nummer existiert nur über das Wochenende und wird danach abgeschaltet.

Die Schwerpunktpraxis ist für Menschen aus Landkreis und Stadt Fürth gedacht, die zum Beispiel grippeähnliche Symptome oder Verdacht auf eine Covid-19-Erkrankung haben und eine ärzliche Versorgung benötigen. Patienten, denen ein Aufsuchen des Behandlungszentrums nicht möglich ist, können sich nachwievor an die Kassenärztliche Vereinigung unter Tel. 116117 wenden.

Inhaltlich schliesst die Schwerpunktpraxis die Lücke zwischen Arztpraxis, reiner Testmöglichkeit auf Covid 19 (in der Teststrecke in Fürth und über die 116117) und klinischer Versorgung.

Weitere Infos zur Praxis unter www.landkreis-fuerth.de.

Aktuelle Entwicklungen zu Corona im Landkreis Fürth

Aktuell gibt es im Landkreis Fürth 216 bestätigte Corona-Fälle.
52 Personen sind verstorben, bei denen das Virus nachgewiesen wurde. Die Verstorbenen litten unter Vorerkrankungen.
186 ehemals erkrankte Personen gelten mittlerweile als genesen. (Stand: 30.04.2020, 15.00 Uhr)


29.04.2020

Übersicht über das Gesamtaufkommen der Corona-Fälle auf die einzelnen Landkreisgemeinden verteilt (29.04.2020):

Gemeinde Corona-Fälle insgesamt seit dem ersten Auftreten Davon gelten als genesen Aktuelle Fälle im häus- lichen Umfeld Aktuelle Fälle in Pflege- einrich- tungen Verstor- bene im häus- lichen Umfeld Verstor- bene mit Wohnsitz in Pflege- einrich- tung
Ammerndorf 2 1 1
Cadolzburg 55 19 26 2 1 7
Großhabersdorf 20 7 13
Langenzenn 135 33 50 28 24
Oberasbach 36 18 13 5
Obermichelbach 0
Puschendorf 8 1 7
Roßtal 61 20 31 2 1 7
Seukendorf 15 14 1
Stein 24 17 7
Tuchenbach 2 1 1
Veitsbronn 21 14 6 1
Wilhermsdorf 16 11 4 1
Zirndorf 57 29 20 3 3 2
Gesamt 452 185 180 35 12 40

Aktuelle Entwicklungen zu Corona im Landkreis Fürth

Aktuell gibt es im Landkreis Fürth 215 bestätigte Corona-Fälle. Dies sind 8 weniger als noch vor zwei Tagen.
52 Personen sind verstorben, bei denen das Virus nachgewiesen wurde.

Am 27.04.2020 ist eine Frau im Alter von 82 Jahren in einer Pflegeeinrichtung verstorben. Ein Mann im Alter von 68 Jahren und zwei Frauen im Alter von 89 Jahren und 90 Jahren sind aus dem häuslichen Umfeld verstorben.
Die Verstorbenen litten unter Vorerkrankungen.

185 ehemals erkrankte Personen gelten mittlerweile als genesen. Dies entspricht einer Zu-nahme um 13 Personen gegenüber der Meldung von Montag. (Stand: 29.04.2020, 15.00 Uhr)


28.04.2020

Aktuelle Entwicklungen zu Corona im Landkreis Fürth

Aktuell gibt es im Landkreis Fürth 217 bestätigte Corona-Fälle.
181 ehemals erkrankte Personen gelten mittlerweile als genesen.
49 Personen sind verstorben, bei denen das Virus nachgewiesen wurde.

Am 28.04. wurde ein Todesfall im häuslichen Umfeld bekannt, bei dem das Virus nachgewiesen wurde.


27.04.2020

Aktuelle Entwicklungen zu Corona im Landkreis Fürth

Aktuell gibt es im Landkreis Fürth 223 bestätigte Corona-Fälle.

48 Personen sind verstorben, bei denen das Virus nachgewiesen wurde.

172 ehemals erkrankte Personen gelten mittlerweile als genesen. Dies entspricht eine Zunahme um 10 Personen gegenüber der Meldung von Freitag. (Stand: 27.04.2020, 16.30 Uhr)


24.04.2020

Öffnungszeiten des ambulanten Behandlungszentrums über das Wochenende

Das ambulante Behandlungszentrum in Cadolzburg (Covid-19-Schwerpunktpraxis) hat auch am Samstag, 25.04.2020, und Sonntag, 26.04.2020, von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet.

Die Hausärzte können die als „vermutlich-infektiös“ eingestuften Patienten dort anmelden.

Zudem können sich Patienten am Wochenende auch direkt unter der Telefonnummer 01 51 / 55 03 19 25 melden. Das Team der Schwerpunktpraxis vergibt nach dem RKI-Schema dann die Termine an die Patienten. Die Nummer existiert nur über das Wochenende und wird danach abgeschaltet.

Die Schwerpunktpraxis ist für Menschen aus Landkreis und Stadt Fürth gedacht, die zum Beispiel grippeähnliche Symptome oder Verdacht auf eine Covid-19-Erkrankung haben und eine ärzliche Versorgung benötigen.

Inhaltlich schliesst die Schwerpunktpraxis die Lücke zwischen Arztpraxis, reiner Testmöglichkeit auf Covid 19 (in der Teststrecke in Fürth und über die 116117) und klinischer Versorgung. Weitere Infos zur Praxis finden Sie hier.

Wertstoffhöfe – Anlieferungen weiterhin nach Terminvergabe wieder möglich

Aufgrund der aktuellen Situation im Zusammenhang mit dem Coronavirus ist an den Wertstoffhöfen weiterhin die Anlieferung von Abfällen ausschließlich nach telefonischer Terminvereinbarung wieder möglich. Das Tragen einer Mund-Nasen-Maske für Anlieferer wird empfohlen.

Für die Terminvergabe ist der Wertstoffhof Rangau unter Tel.: 09 11 / 69 50 68 und der Wertstoffhof Langenzenn-Horbach unter Tel.: 0 91 01 / 74 31 erreichbar.

Die Anlieferung von Abfällen ist grundsätzlich auf ein erforderliches Maß zu beschränken. Bitte haben Sie Verständnis, dass durch die Blockabfertigung, welche aufgrund des Corona-Virus und der Abstandsbeschränkungen erforderlich ist, die Kapazitäten sehr begrenzt sind und Anlieferer ohne Termin abgewiesen werden.

Die Öffnungszeiten im Überblick:
Montag und Dienstag: 8.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 Uhr bis 17.15 Uhr
Mittwoch: geschlossen
Donnerstag und Freitag: 8.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 Uhr bis 17.15 Uhr
(Am Freitag, 01.05.2020, sind die Einrichtungen geschlossen)
Samstag: 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Wertstoffhof und Deponie Rangau
Rangaustraße 60
90513 Zirndorf
Tel. 0911/695068
Fax 0911/6697083

Wertstoffhof und Deponie Horbach
Im Kessel
90579 Langenzenn
Tel. 09101/7431
Fax 09101/903505

Landkreislinien fahren wieder nach regulärem Fahrplan

Die Bedienung der öffentlichen Buslinien des Landkreises Fürth erfolgt ab Montag, 27.04.2020, wieder nach dem regulären Schulfahrplan.

Der Nightliner-Verkehr und die Freizeitlinie der Linie 151 zum Playmobil Funpark ist weiterhin eingestellt.
Die Fahrten der Schulbusse im freigestellten Schülerverkehr werden, angepasst an die Unterrichtszeiten der Abschlussklassen, wieder aufgenommen.

Bitte beachten Sie, dass ab Montag landesweit eine Abdeckung für Mund und Nase, gerne auch selbstgenäht oder in Form eines Halstuches oder Schals verpflichtend ist.

Das Landratsamt Fürth bittet darum, die geltenden Mundschutz-, Abstands- und Hygieneregeln an den Haltestellen und bei der Fahrt einzuhalten.

Bitte lösen Sie vor Fahrtantritt ein gültiges Ticket z.B. im VGN Onlineshop (hier), in den Verkaufsstellen oder an den Fahrkartenautomaten.

Informationen über derzeit gültige Fahrpläne sowie wichtige Hinweise zu Maßnahmen im VGN-Gebiet finden Sie hier.

Aktuelle Entwicklungen zu Corona im Landkreis Fürth

Aktuell gibt es im Landkreis Fürth 223 bestätigte Corona-Fälle. Das sind 18 weniger, als am Vortag.
48 Personen sind verstorben, bei denen das Virus nachgewiesen wurde.
162 ehemals erkrankte Personen gelten mittlerweile als genesen. Dies entspricht eine Zunahme um 21 Personen gegenüber des Vortages. (Stand: 24.04.2020, 11.00 Uhr)


23.04.2020

Absage der Kirchweihen im Landkreis Fürth

Wegen der aktuellen Lage aufgrund der Corona-Pandemie werden im Landkreis Fürth in den Hauptorten der Städte, Märkte und Gemeinden bis zum 31.08.2020 keine Kirchweihen abgehalten.

Zu diesem Vorgehen haben sich Landrat Matthias Dießl und die Bürgermeister der Landkreisgemeinden im Rahmen einer gemeinsamen Videokonferenz verständigt.

„Die Absage dieser traditionsreichen Feste wurde im Verantwortungsbewusstsein gegenüber allen Bürgerinnen und Bürgern so getroffen. Die Gesundheit unserer Mitmenschen hat oberste Priorität“, so Landrat Matthias Dießl und Bürgermeister Thomas Zwingel als Vorsitzender des Kreisverbandes des Bayerischen Gemeindetages im Landkreis Fürth und sein Stellvertreter Bürgermeister Bernd Obst.

Man hoffe nun, dass die Absage auch Signalwirkung auf die Veranstalter der Ortsteilkirchweihen habe und diese gleichziehen, sonst sei zu befürchten, dass Besucher bei Ausfall der Hauptort-Kirchweih in die Außenorte ausweichen und es dort zu einem erhöhten Besucheraufkommen kommt.

Für die Zeit ab dem 01.09.2020 wird zu gegebener Zeit eine neue Einschätzung unter Berücksichtigung der weiteren Entwicklungen vorgenommen.

Aktuelle Entwicklungen zu Corona im Landkreis Fürth

Aktuell gibt es im Landkreis Fürth 241 bestätigte Corona-Fälle.
48 Personen sind verstorben (Stand: 23.04.2020, 8.00 Uhr).
141 ehemals erkrankte Personen gelten mittlerweile als genesen.


22.04.2020

Aktuelle Entwicklungen zu Corona im Landkreis Fürth

Aktuell gibt es im Landkreis Fürth 269 bestätigte Corona-Fälle.
48 Personen sind verstorben (Stand: 22.04.2020, 8.00 Uhr).
109 ehemals erkrankte Personen gelten mittlerweile als genesen.

 

 


21.04.2020

Übersicht über das Gesamtaufkommen der Corona-Fälle auf die einzelnen Landkreisgemeinden verteilt (21.04.2020):

Gemeinde Corona-Fälle insgesamt Davon in Pflegeeinrichtungen insgesamt Davon verstorben
Ammerndorf 2
Cadolzburg 52 16 8*
Großhabersdorf 19
Langenzenn 127 64 23*
Oberasbach 32 4
Obermichelbach 0
Puschendorf 7
Roßtal 59 26 1 + 7*
Seukendorf 16
Stein 20
Tuchenbach 2
Veitsbronn 20 1
Wilhermsdorf 16 1
Zirndorf 54 3 1 + 2*
Gesamt: 427 48
*mit Wohnsitz in Pflegeeinrichtung gemeldet

Aktuelle Entwicklungen zu Corona im Landkreis Fürth

Aktuell gibt es im Landkreis Fürth 265 bestätigte Corona-Fälle.
48 Personen sind verstorben (Stand: 21.04.2020, 17.00 Uhr).
112 ehemals erkrankte Personen gelten mittlerweile als genesen.

Am 18.04.2020 ist ein Mann im Alter von 76 Jahren in einer Pflegeeinrichtung verstorben.

Am 19.04.2020 ist ein Mann im Alter von 88 Jahren in einer Pflegeeinrichtung verstorben.

Am 20.04.2020 ist ein Mann im Alter von 83 Jahren in einer Pflegeeinrichtung verstorben.

Bei den genannten Personen wurde das Coronavirus nachgewiesen. Die Verstorbe-nen litten unter Vorerkrankungen.


20.04.2020

Aktuelle Entwicklungen zu Corona im Landkreis Fürth

Aktuell gibt es im Landkreis Fürth 257 bestätigte Corona-Fälle.
45 Personen sind verstorben (Stand: 20.04.2020, 15.00 Uhr).
108 ehemals erkrankte Personen gelten mittlerweile als genesen.

Am 16.04.2020 ist eine Frau im Alter von 85 Jahren in einer Pflegeeinrichtung verstorben.

Am 17.04.2020 sind ein Mann im Alter von 95 Jahren und zwei Frauen im Alter von 73 Jahren und 85 Jahren in Pflegeeinrichtungen und ein Mann im Alter von 87 Jahren im häuslichen Umfeld verstorben.

Am 18.04.2020 sind zwei Frauen im Alter von 54 Jahren und 87 Jahren und ein Mann im Alter von 78 Jahren in einer Pflegeeinrichtung verstorben.

Bei den genannten Personen wurde das Coronavirus nachgewiesen. Die Verstorbenen litten unter Vorerkrankungen.


17.04.2020

Öffnungszeiten des ambulanten Behandlungszentrums über das Wochenende

Das ambulante Behandlungszentrum in Cadolzburg (Covid-19-Schwerpunktpraxis) hat auch am Samstag, 18.04.2020, und Sonntag, 19.04.2020, von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet.

Die Hausärzte können die als „vermutlich-infektiös“ eingestuften Patienten dort anmelden.

Zudem können sich Patienten am Wochenende auch direkt unter der Telefonnummer 01 51 / 55 03 19 25 melden. Das Team der Schwerpunktpraxis vergibt nach dem RKI-Schema dann die Termine an die Patienten. Die Nummer existiert nur über das Wochenende und wird danach abgeschaltet.

Die Schwerpunktpraxis ist für Menschen aus Landkreis und Stadt Fürth gedacht, die zum Beispiel grippeähnliche Symptome oder Verdacht auf eine Covid-19-Erkrankung haben und eine ärzliche Versorgung benötigen.

Inhaltlich schliesst die Schwerpunktpraxis die Lücke zwischen Arztpraxis, reiner Test-möglichkeit auf Covid 19 (in der Teststrecke in Fürth und über die 116117) und klinischer Versorgung.


16.04.2020

Aktuelle Entwicklungen zu Corona im Landkreis Fürth

Aktuell gibt es im Landkreis Fürth 292 bestätigte Corona-Fälle.
33 Personen sind verstorben (Stand: 16.04.2020, 15.00 Uhr).
67 ehemals erkrankte Personen gelten mittlerweile als genesen.

Am 14.04.2020 ist ein Mann im Alter von 86 Jahren in einer Pflegeeinrichtung verstorben.

Am 15.04.2020 sind eine Frau im Alter von 91 Jahren und ein Mann im Alter von 97 Jahren in Pflegeeinrichtungen verstorben.

Bei den genannten Personen wurde das Coronavirus nachgewiesen. Die Verstorbenen litten unter Vorerkrankungen.


15.04.2020

Aktuelle Entwicklungen zu Corona im Landkreis Fürth

Im Landkreis Fürth sind derzeit 279 Corona-Fälle bestätigt.
30 Personen sind verstorben.
63 ehemals positiv getestete Personen sind zwischenzeitlich genesen.


14.04.2020

Aktuelle Entwicklungen zu Corona im Landkreis Fürth

Im Landkreis Fürth sind derzeit 268 Corona-Fälle bestätigt.
30 Personen sind verstorben.
61 ehemals positiv getestete Personen sind zwischenzeitlich genesen.

Am 08.04.2020 sind drei Frauen im Alter von 64 Jahren, 79 Jahren und 90 Jahren in Pflegeeinrichtungen verstorben.

Am 11.04.2020 sind ein Mann im Alter von 70 Jahren und eine Frau im Alter von 89 Jahren in Pflegeeinrichtungen und eine Frau im Alter von 70 Jahren im häuslichen Umfeld verstorben.

Am 12.04.2020 sind zwei Frauen im Alter von 78 Jahren und im Alter von 83 Jahren in Pflegeeinrichtungen verstorben.

Bei den genannten Personen wurde das Coronavirus nachgewiesen.


09.04.2020

Aktuelle Entwicklungen zu Corona im Landkreis Fürth

Aktuell gibt es im Landkreis Fürth 249 bestätigte Corona-Fälle.
22 Personen sind verstorben (Stand: 09.04.2020, 7.30 Uhr).
44 ehemals erkrankte Personen gelten mittlerweile als genesen.

Am 25.03.2020 ist ein Mann im Alter von 94 Jahren im häuslichen Umfeld verstorben.*

Am 27.03.2020 sind zwei Frauen im Alter von 79 und 86 Jahren in einer Pflegeeinrichtung verstorben.*

Am 30.03.2020 ist ein Mann im Alter von 65 Jahren im häuslichen Umfeld verstorben.

Am 01.04.2020 sind ein Mann im Alter von 92 und eine Frau im Alter von 93 Jahren in einer Pflegeeinrichtung verstorben.*

Am 02.04.2020 sind drei Frauen im Alter von 67, 79 und 92 Jahren in Pflegeeinrichtungen verstorben.

Am 03.04.2020 sind eine Frau im Alter von 64 Jahren im häuslichen Umfeld und eine Frau im Alter von 85 Jahren in einer Pflegeeinrichtung verstorben.

Am 04.04.2020 sind drei Frauen im Alter von 83, 87 und 89 Jahren in Pflegeeinrichtungen verstorben.

Am 05.04.2020 sind zwei Frauen im Alter von 87 und 90 Jahren in einer Pflegeeinrichtung verstorben.

Am 06.04.2020 sind zwei Frauen im Alter von 79 und 87 Jahren in Pflegeeinrichtungen verstorben.

Am 07.04.2020 sind zwei Frauen im Alter von 84 und 99 Jahren im häuslichen Umfeld verstorben.

Am 08.04.2020 sind ein Mann im Alter von 79 Jahren und eine Frau im Alter von 87 Jahren in einer Pflegeeinrichtung verstorben.

Bei den genannten Personen wurde das Coronavirus nachgewiesen.

*bereits in vorherigen Meldungen veröffentlicht.

Aktuelle Entwicklungen zu Corona im Landkreis Fürth

Im Landkreis Fürth sind derzeit 252 Corona-Fälle bestätigt.
23 Personen sind verstorben.
45 ehemals positiv getestete Personen sind zwischenzeitlich genesen.


07.04.2020

Aktuelle Entwicklungen zu Corona im Landkreis Fürth

Im Landkreis Fürth sind derzeit 291 Corona-Fälle bestätigt.
14 Personen sind verstorben.
37 ehemals positiv getestete Personen sind zwischenzeitlich genesen.


06.04.2020

Ambulantes Behandlungszentrum eröffnet im Landkreis Fürth


Im Landkreis Fürth nimmt das ambulante Behandlungszentrum, das die Kriterien einer Covid-19-Schwerpunktpraxis erfüllt, seinen Betrieb auf. Sie wurde in den letzten Tagen am Schulzentrum in Cadolzburg errichtet.

Landrat Matthias Dießl besuchte gemeinsam mit Cadolzburgs 2. Bürgermeister Dr. Georg Krauß, dem für den Landkreis Fürth bestellten Versorgungsarzt Dr. Michael Hubmann und dem Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Fürth e.V. (AGNF) Klaus Meyer die neue Einrichtung.

„Ich danke allen Beteiligten, insbesondere der AGNF, dem Versorgungsarzt Dr. Hubmann und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der unteren Katastrophenschutzbehörde im Landratsamt, dass sie in so kurzer Zeit die Covid-19-Schwerpunktpraxis im Landkreis Fürth organisiert und für den Betrieb eingerichtet haben. Die Vorbereitungen liefen Hand in Hand und ich bin froh, dass mit der Praxis die ambulante Versorgung für Menschen, die als infektiös gelten noch besser gewährleistet ist“, so der Landrat.

Die Schwerpunktpraxis ist für Menschen aus dem Landkreis gedacht, die zum Beispiel grippeähnliche Symptome oder Verdacht auf eine Covid-19-Erkrankung haben und eine ärzliche Versorgung benötigen. Inhaltlich schliesst die Schwerpunktpraxis die Lücke zwischen Arztpraxis, reiner Testmöglichkeit auf Covid 19 (in der Teststrecke in Fürth und über die 116117) und klinischer Versorgung.

Konzeptionell soll sich der Patient primär telefonisch oder per Videosprechstunde an seine gewohnten und bewährten Haus- und Fachärzte wenden.

Diese entscheiden anhand der vom RKI vorgegebenen Kriterien, ob eine Untersuchung in der Praxis möglich ist (vermutlich nicht infektiöser Patient).

„Nachdem die Verfügbarkeit von persönlicher Schutzausrüstung bekanntermaßen problematisch ist und dies auch noch so bleiben wird, macht die Schwerpunktpraxis zum jetzigen Zeitpunkt Sinn“, so Dr. Michael Hubmann.

Kann die Haus- bzw. Facharztpraxis im individuellen Fall (vermutlich infektiöser Patient), abhängig von ihren räumlichen Möglichkeiten (z.B. Trennung von infektiösen und nicht-infektiösen Patienten), Teamstrukturen und der Verfügbarkeit von persönlicher Schutzausrüstung den Patienten in der Praxis untersuchen, behandeln und bei Notwendigkeit testen, ist dieser Weg zu bevorzugen.

Kann die Praxis dies im individuellen Fall nicht durchführen, soll der Patient während der Öffnungszeiten der Schwerpunktpraxis dort hin verwiesen werden, wenn eine körperliche Untersuchung nötig ist. Bei hochgradigem Verdacht auf eine Covid-19 Erkrankung ist nach wie vor die Corna Teststrecke in Fürth zuständig.

Geöffnet ist die Praxis heute bis 17.00 Uhr und vom 07.04. bis 09.04.2020 täglich von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Für das Osterwochenende wird im Laufe der Woche, je nach Verlauf der Infektionszahlen, eine Entscheidung getroffen. Zugang zur Schwerpunktpraxis hat nur, wer eine vom Hausarzt initiierte bestätigte Terminvermittlung über die Koordinierungsstelle der Schwerpunktpraxis hat.

Die Einrichtung ist über die Bauwiesenstraße zu erreichen und der Zugang ist völlig unabhängig vom Schulbetrieb über einen separaten Eingang möglich. Die Schwerpunktpraxis ist sowohl räumlich als auch organisatorisch vom Schulbetrieb getrennt (auch Laufwege und Parkmöglichkeiten), so dass auf keinen Fall ein Kontakt zwischen Lehrern, Schüler, Eltern auf der einen Seite und Patienten auf der anderen Seite stattfinden kann.

Aktuelle Entwicklungen zu Corona im Landkreis Fürth

Im Landkreis Fürth sind derzeit 250 Corona-Fälle bestätigt.
15 Personen sind verstorben.
30 ehemals positiv getestete Personen sind zwischenzeitlich genesen.


03.04.2020

Ihre Einzelhändler: Service und Öffnungszeiten

Die lokale Versorgung ist jetzt besonders wichtig. Der Lebensmitteleinzelhandel, Bäckereien, Metzgereien, Dienstleister, Handwerksbetriebe und andere Firmen sichern unsere Versorgung. Im Folgenden finden Sie Informationen zu örtlichen Einzelhändlern und Dienstleistungsbetrieben mit Öffnungszeiten und besonderen Serviceangeboten sowie allgemeine Informationen Ihrer Gemeinde

Hinweis:

Diese Informationen decken nicht alle Kommunen im Landkreis Fürth ab. Schauen Sie daher bitte auch direkt auf die Homepage Ihres Einzelhändlers und Dienstleisters am Ort, welcher Service angeboten wird und welche Öffnungszeiten er hat.

Stadt Langenzenn:
Langenzenn hilft sich.
https://www.langenzenn.de/unser-langenzenn/corona-virus/langenzenn-hilft-sich/

Stadt Oberasbach
Oberasbach hält zusammen.
https://www.oberasbach.de/unsere-stadt/wirtschaft/gewerbeangebote

Stadt Stein
Stein hält zusammen.
https://www.stadt-stein.de/unsere-stadt/wirtschaftsfoerderung/aktuelles-stein-haelt-zusammen/

Stadt Zirndorf
Zirndorf bietet Service.
https://www.zirndorf-marketing.de/corona-service-der-haendler-und-dienstleister?co-policy=close

Die BAYERN 3 Lokal-Helden

Rettet euer Lieblingslokal. Eine Initiative der Genussakademie Bayern zusammen mit BAYERN 3 und dem Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband.

Gastronomie – bayernweit mit den gemeldeten Gaststätten vor Ort.

https://www.lokalhelden.bayern/karte

Aktuelle Entwicklungen zum Pflegeheim Langenzenn

Aufgrund der Entwicklungen im Pflegeheim Langenzenn verbunden mit dem Anstieg der Corona-Fälle fand heute vor Ort eine enge Abstimmung zwischen der Heimaufsicht des Landratsamtes und der Einrichtungsleitung statt.

Dabei wurde das Pflegeheim eingehend über die vorhandenen Strukturen beraten und es wurden Prozessempfehlungen ausgesprochen.

Die Versorgung über das Wochenende ist nach Meinung von Heimleitung und Heimaufsicht gewährleistet.

Hierzu wurde auch zusätzliches Personal akquiriert. Außerdem wurde der Einrichtung die Möglichkeit aufgezeit, für die Betreuung von Corona positiv getesteten Bewohnern, Pesonal, das ebenfalls Corona positiv getestet ist und keine Symptome aufweist, zur Pflege einzusetzen. Dies ist im Ausnahmefall möglich, wenn die pflegerische Versorgung in der Einrichtung trotz Ausschöpfung aller organisatorischen Möglichkeiten gefährdet ist.

Derzeit sind im Pflegeheim Langenzenn 66 Corona-Fälle bei den Bewohnern und 38 beim Personal bekannt. Bei drei Verstorbenen wurde das Coronavirus nachgewiesen.

Aktuelle Entwicklungen zu Corona im Landkreis Fürth

Im Landkreis Fürth sind derzeit 179 Corona-Fälle bestätigt.
Fünf Personen sind verstorben.
13 ehemals positiv getestete Personen sind zwischenzeitlich genesen.

Sie wollen helfen?

Sollten Sie über medizinische oder pflegerische Sachkenntnisse verfügen und Stadt und Landkreis Fürth hier unterstützen können, füllen Sie bitte folgenden Infobogen aus (hier) und senden Sie diesen ausgefüllt an helfen@lra-fue.bayern.de

Unabhängig von der Suche nach medizinischem Personal werden zur Bewältigung der Corona-Krise auch Hilfskräfte aus dem nichtmedizinischen Bereich gesucht. Hierzu melden Sie sich bitte ebenfalls an helfen@lra-fue.bayern.de.

Ihr Einsatz wäre eine große Unterstützung!


02.04.2020

Wertstoffhöfe – Anlieferungen nach Terminvergabe ab 06.04.2020 wieder möglich

Aufgrund der aktuellen Situation im Zusammenhang mit dem Coronavirus ist an den Wertstoffhöfen ab dem 06.04.2020 die Anlieferung von Abfällen ausschließlich nach telefonischer Terminvereinbarung wieder möglich.

Für die Terminvergabe ist der Wertstoffhof Rangau unter Tel.: 09 11 / 69 50 68 und der Wertstoffhof Langenzenn-Horbach unter Tel.: 0 91 01 / 74 31 erreichbar.

Die Anlieferung von Abfällen ist grundsätzlich auf ein erforderliches Maß zu beschränken. Bitte haben Sie Verständnis, dass durch die Blockabfertigung, welche aufgrund des Corona-Virus und der Abstandsbeschränkungen erforderlich ist, die Kapazitäten sehr begrenzt sind und Anlieferer ohne Termin abgewiesen werden.

Die Öffnungszeiten im Überblick:
Montag und Dienstag: 8.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 Uhr bis 17.15 Uhr
Mittwoch: geschlossen
Donnerstag und Freitag: 8.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 Uhr bis 17.15 Uhr
Samstag: 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr


01.04.2020

Aktuelle Entwicklungen zu Corona im Landkreis Fürth

Im Landkreis Fürth sind zwei weitere am Coronavirus erkrankte Person verstorben.
Bei einem heute in einer Pflegeeinrichtung verstorbenen Mann, Jahrgang 1928, der an Vorerkrankungen litt, wurde das Coronavirus nachgewiesen.
Bei einer heute im Klinikum verstorbenen Frau, die aus einer Pflegeeinrichtung stammt, Jahrgang 1927, und an Vorerkrankungen litt, wurde das Coronavirus nachgewiesen.

Aktuell gibt es im Landkreis Fürth 152 bestätigte Corona-Fälle. Fünf Personen sind verstorben (Stand: 01.04.2020).

Bei 13 ehemals erkrankten Personen liegt mittlerweile ein negatives Ergebnis vor.

Aufrechterhaltung der Trinkwasserhygiene in aufgrund der Coronavirus-Pandemie nicht bzw. kaum genutzten Gebäuden

Das Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hat Hinweise für die Betreiber der Gebäude bereitgestellt:

Merkblatt Kurzfassung

Merkblatt Langfassung


30.03.2020

Hilfspersonal gesucht

Unabhängig von der Suche nach medizinischem Personal werden zur Bewältigung der Corona-Krise auch Hilfskräfte aus dem nichtmedizinischen Bereich gesucht.

Es geht hier zum Beispiel um Unterstützungsleistungen in Pflegeheimen, wie die Essensausgabe etc.

Sollten Sie hier unterstützen können, melden Sie sich bitte unter der Telefonnummer 0911 9773-3039 oder per Mail helfen@lra-fue.bayern.de.

Ihr Einsatz wäre eine große Unterstützung!

Corona-Teststation für Stadt und Landkreis Fürth hat den Betrieb aufgenommen

Die vergangene Woche durch die Fürther Feuerwehr, das THW und weiteren Unterstützern errichtete Corona Durchfahrt-Teststation auf dem ehemaligen Gelände des Möbelhauses Höffner an der Seeackerstraße 45 ist am Montag, 30. März, in Betrieb genommen worden. 40 Patienten und Patientinnen waren für den ersten Tag gemeldet.

Die sogenannte Drive-Through-Teststation ist ausschließlich für Personen bestimmt, bei denen ein konkreter Verdachtsfall auf eine Infektion mit dem Coronavirus besteht. Zudem muss der Hausarzt oder der ärztliche Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern (KVB) eine Abstrichentnahme für die Testung explizit angeordnet haben. Arzt oder KVB schicken entsprechende Patientenmeldelisten an die Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK), die dann die Terminvergabe koordiniert und den Patienten
mitteilt.

Keinesfalls sollte man selbstständig an der Station vorfahren oder gar zu Fuß oder mit dem Rad erscheinen! Personen ohne Termin werden vor Ort abgewiesen! Ebenso Fußgänger und Radfahrer.

Geöffnet ist die Durchfahrt-Teststation Montag bis Freitag von 14 bis 17 Uhr.
Eingerichtet wurden insgesamt vier Fahrspuren, je Fahrspur können maximal 40 Personen pro Stunde getestet werden.

Das Prinzip der Station ist dabei denkbar einfach: Man fährt mit dem Auto am Testzentrum vor, wo zunächst geprüft wird, ob die Person auch testberechtigt ist. Anschließend nimmt ein Arzt oder eine Ärztin direkt am Wagen durch das geöffnete Fenster einen Abstrich vor. Das Auto muss also nicht verlassen werden. Das vor Ort tätige medizinische Personal trägt selbstverständlich Schutzkleidung.

Die entsprechenden Teststäbchen werden umgehend an ein Labor geschickt. Nach etwa zwei bis vier Tagen soll das jeweilige Ergebnis vorliegen, über das die Getesteten informiert werden.

Mit der Teststation soll das Gesundheitssystem in Stadt und Landkreis entlastet werden. Zudem werden die Testkontingente weiter effizient ausgebaut.

Ausgangsbeschränkungen verlängert - Allgemeinverfügung

Die Bayerische Staatsregierung hat am Freitag, 20. März, eine weitere Allgemeinverfügung erlassen, die am Samstag, 21. März, 0 Uhr, in Kraft trat und weitreichende Ausgangsbeschränkungen beinhaltete.

Die Allgemeinverfügung galt zunächst für 14 Tage und wurde am Montag, 30. März, bis Sonntag, 19. April, also dem Ende der Osterferien verlängert.

Sobald die Allgemeinverfügung vorliegt finden Sie diese hier.


29.03.2020

Fallzahlen im Landkreis Fürth

Im Landkreis Fürth sind drei am Coronavirus erkrankte Personen verstorben.
Es handelt sich um zwei Frauen, Jahrgang 1934 und Jahrgang 1941 und einen Mann, Jahrgang 1926. Die drei Personen litten an Vorerkrankungen.

Aktuell gibt es im Landkreis Fürth 78 bestätigte Corona-Fälle (Stand: 29.03.2020, 10.00 Uhr).


27.03.2020

Wertstoffhöfe im Notbetrieb - Deponien für gewerbliche Anlieferungen geöffnet

Aufgrund der aktuellen Situation im Zusammenhang mit dem Coronavirus sind beide Landkreis-Wertstoffhöfe seit Samstag, 21.03.2020 bis auf weiteres geschlossen und es findet dort nur ein Notbetrieb statt.

Es ist dort ausschließlich die Anlieferung von Restabfall (kostenpflichtig) möglich.
Ab 30.03.2020 ist der Deponiebetrieb für gewerbliche Anlieferungen nach telefonischer Voranmeldung an der jeweiligen Deponie wieder möglich.

Nähere Informationen erhalten Sie unter www.landkreis-fuerth.de und unter den Telefonnummern: 0911/9773 -1434/ -1435/ -1436.

Die Öffnungszeiten im Überblick:

Montag und Dienstag: 8.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 Uhr bis 17.15 Uhr
Mittwoch: geschlossen
Donnerstag und Freitag: 8.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 Uhr bis 17.15 Uhr
Samstag: 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Wertstoffhof und Deponie Rangau
Rangaustraße 60
90513 Zirndorf
Tel. 0911/695068
Fax 0911/6697083

Wertstoffhof und Deponie Horbach
Im Kessel
90579 Langenzenn
Tel. 09101/7431
Fax 09101/903505

Infotelefon des Gesundheitsamtes zu Corona – Service wird ausgeweitet

Für Fragen rund um das Corona-Virus hat das Gesundheitsamt der Stadt und des Landkreises Fürth eine Informations-Telefonnummer eingerichtet. Der Service wird nun auf das Wochenende ausgeweitet.

Die Telefonnummer 0911/9773-3039 ist nun zu folgenden Zeiten erreichbar:

Montag bis Mittwoch: 7:30 Uhr bis 16:00 Uhr
Donnerstag: 7:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Freitag: 7:30 Uhr bis 12:30 Uhr
Samstag und Sonntag: 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Medizinisch qualifiziertes Personal für Behandlungszentren gesucht

Viele Ärztinnen, Ärzte, Pflegekräfte etc. arbeiten gerade an ihrer Leistungsgrenze im Kampf gegen den Corona-Virus. Das Robert-Koch-Institut hat deshalb empfohlen, die personellen Kapazitäten des Gesundheitssektors zu steigern.

Um das Gesundheitssystem und die Kräfte, die bereits im Einsatz sind, zu verstärken, werden in Stadt und Landkreis Fürth deshalb Bürgerinnen und Bürger gesucht, die über medizinische oder pflegerische Sachkenntnisse verfügen. Sie werden gesucht, um je ein Behandlungszentrum in der Stadt und im Landkreis Fürth einrichten und betreiben zu können.

Die Behandlungszentren dienen der primären Behandlung von ambulanten Fällen. Für diese Einrichtung wird nun dringend medizinisches Personal gesucht.

Besonders Ärzte und Ärztinnen, Pflegekräfte, Pharmazeutisch-technische Assistentinnen und -assistenten (PTA) oder Medizinisch-technische Assistentinnen und -assistenten (MTA) im Ruhestand, sowie in Elternzeit, im Studium oder in Ausbildung werden gesucht.

Sollten Sie über medizinische oder pflegerische Sachkenntnisse verfügen und Stadt und Landkreis Fürth hier unterstützen können, melden Sie sich bitte unter der Tele-fonnummer 0911 9773-3039 oder per Mail helfen@lra-fue.bayern.de.

Ihr Einsatz wäre eine große Unterstützung!


26.03.2020

Medizinisch qualifiziertes Personal für Behandlungszentrum im Kampf gegen Corona gesucht

Viele Ärztinnen, Ärzte, Pflegekräfte etc. arbeiten gerade an ihrer Leistungsgrenze im Kampf gegen den Corona-Virus. Das Robert-Koch-Institut hat deshalb empfohlen, die personellen Kapazitäten des Gesundheitssektors zu steigern.

Um das Gesundheitssystem und die Kräfte, die bereits im Einsatz sind, zu verstärken werden im Landkreis Fürth deshalb Bürgerinnen und Bürger gesucht, die über medizinische oder pflegerische Sachkenntnisse verfügen. Sie werden gesucht, um ein Behandlungszentrum einrichten und betreiben zu können.

Das Behandlungszentrum wird im Landkreis Fürth entstehen und der primären Behandlung von ambulanten Fällen dienen. Für diese Einrichtung wird nun dringend medizinisches Personal gesucht.

Besonders Ärzt*innen, Pflegekräfte, Pharmazeutisch-technische Assistent*innen (PTA) oder Medizinisch-technische Assistent*innen (MTA) im Ruhestand, sowie in Elternzeit, im Studium oder in Ausbildung werden gesucht.

Sollten Sie über medizinische oder pflegerische Sachkenntnisse verfügen und den Landkreis Fürth hier unterstützen können, melden Sie sich bitte unter der 0911 9773- 3039 oder per Mail helfen@lra-fue.bayern.de. Ihr Einsatz wäre eine große Unterstützung!


25.03.2020

Unser soziales Bayern – Initiativen im Landkreis Fürth

Solidarität ist in dieser Zeit das Wichtigste. In kurzer Zeit haben sich in den Landkreis-Gemeinden Helferkreise gebildet, die konkret anpacken wollen. Auch viele Firmen sind bereit, zu helfen. Regionale Helferkreise in unmittelbarer Nähe gibt es inzwischen in nahezu jeder Gemeinde – sie informieren in den Rathäusern, über Flugblätter, Aushänge, den Homepages und in den sozialen Medien.

Zusätzlich gibt es zahlreiche Freiwilligenagenturen, die eng mit den Sozialverbänden Nachbarschaftshilfen und anderen gemeinnützigen Organisationen im Landkreis vernetzt sind. Sie unterstützen ebenfalls direkt vor Ort und sind für gefährdete Menschen da. Sie möchten Ihre Hilfe anbieten oder brauchen Hilfe? Mit einer Übersicht wollen wir helfen, Hilfsangebote und –gesuche zu koordinieren.

Zu allen aktuellen Freiwilligenbörsen, weiteren ehrenamtliche Initiativen und Nachbarschaftshilfen im Landkreis Fürth gerlangen Sie hier.

Für weitere Informationen, vor allem auch überregional, besuchen Sie die Seite des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Senioren hier.

Alle weiteren Informationen zum Thema CORONA finden Sie hier auf der Homepage.

Bestätigte Coronafälle in Pflegeeinrichtungen im Landkreis

Erstmals im Landkreis Fürth wurden in zwei Pflegeheimen in Roßtal und Langenzenn Coronafälle bestätigt. Es handelt sich bei den positiv getesteten Personen in Roßtal sowohl um Pflegepersonal, als auch um Bewohner. Vier Bewohner aus der Roßtaler Einrichtung wurden mittlerweile zur weiteren Behandlung im Klinikum aufgenommen. In Langenzenn wurde ein Bewohner positiv gestestet.

In den Pflegeheimen selbst laufen gerade alle notwendigen Maßnahmen. Außerdem wurden bzw. werden im Rahmen der Ermittlungsarbeiten des staatlichen Gesund-heitsamtes weitere Testungen bei Bewohnern und Personal durchgeführt.

Derzeit gibt es im Landkreis Fürth 22 bestätigte Corona-Fälle.

Wichtigste Infos ab sofort in verschiedenen Sprachen abrufbar

Informationen und praktische Hinweise zum Coronavirus gibt es ab sofort in verschiedenen Sprachen hier.

Alle aktuellen Informationen und News in verschiedenen Sprachen sie hier abrufbar.


20.03.2020

Schließung der beiden Wertstoffhöfe – nur Notbetrieb

Aufgrund der aktuellen Situation im Zusammenhang mit dem Coronavirus sind beide Landkreis-Wertstoffhöfe ab Samstag, 21.03.2020 bis auf weiteres geschlossen und es findet dort nur ein Notbetrieb statt.

Es ist ausschließlich die Anlieferung von Restabfall (kostenpflichtig) möglich. Es findet nur eine Annahme von Kleinmengen statt. Außerdem ist nur eine Anlieferung in Säcken möglich.

Nähere Informationen erhalten Sie unter www.landkreis-fuerth.de und unter den Telefonnummern: 0911/9773 -1434/ -1435/ -1436.

Die Öffnungszeiten im Überblick:

Montag und Dienstag: 8.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 Uhr bis 17.15 Uhr
Mittwoch: geschlossen
Donnerstag und Freitag: 8.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 Uhr bis 17.15 Uhr
Samstag: 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Wertstoffhof und Deponie Rangau
Rangaustraße 60
90513 Zirndorf
Tel. 0911/695068
Fax 0911/6697083

Wertstoffhof und Deponie Horbach
Im Kessel
90579 Langenzenn
Tel. 09101/7431
Fax 09101/903505


18.03.2020

Umstellung der Buslinien auf Ferienfahrplan


Am Montag, den 23. März 2020, werden die Buslinien im Landkreis Fürth (Ausnahme Linien 136 und 152) nur noch nach Ferienfahrplan fahren und sich so den sinkenden Fahrgastzahlen anpassen. Damit steht für alle Bürgerinnen und Bürger nach wie vor ein regelmäßiges Fahrtenangebot zur Verfügung.

Die Fahrplanauskunft unter www.vgn.de und die VGN-App werden momentan angepasst. Alle Fahrgäste werden gebeten, vorab zu prüfen, ob die gewünschte Fahrt im Rahmen des Ferienfahrplans stattfindet. Bitte auch die Verkehrshinweise in den Fahrplänen beachten: Fahrten, die mit dem Verkehrshinweis V01 gekennzeichnet sind, finden nicht statt, Fahrten mit dem Hinweis V14 werden durchgeführt.

Da die Gesundheit der Fahrgäste und der Busfahrer/-innen an erster Stelle stehen, bleibt die vordere Bustür weiterhin geschlossen und ein Fahrkartenverkauf beim Busfahrer / der Busfahrerin ist nicht möglich. Die Fahrt in den Bussen im VGN ist trotzdem weiterhin nur mit einem gültigen Ticket erlaubt.

Fahrgäste werden deshalb gebeten, ihre Tickets vor Antritt der Fahrt zu kaufen. Alternativen zum Kauf beim Fahrer sind Fahrkartenautomaten oder digitale Vertriebswege. Im VGN-Onlineshop (shop.vgn.de) besteht die Möglichkeit, Tickets direkt als Print- oder HandyTicket zu erwerben oder sich per Post zuschicken zu lassen. Als besonders einfache Option steht der Kauf von Tickets mit den Apps „VGN Fahrplan & Tickets“ oder „DB Navigator“ zur Verfügung.


17.03.2020

Coronavirus - Aktuelle Informationen, Formular für Notbetreuung und mehrsprachige Informationsblätter auf Homepage des Bayerischen Familienministeriums

Familienministerin Trautner: „Ich appelliere an Eltern, die Notbetreuung nur im Ausnahmefall zu nutzen“

Nach einer Allgemeinverfügung des Bayerischen Gesundheitsministeriums gilt von Montag, den 16. März 2020, bis Sonntag, den 19. April 2020, grundsätzlich ein Betretungsverbot für Kinder in Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen oder Heilpädagogischen Tagesstätten in Bayern. Bayerns Familienministerin Carolina Trautner erklärt: „Die Gefahr, dass sich Infektionen innerhalb von Schulen, Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen oder Heilpädagogischen Tagesstätten ausbreiten, ist besonders hoch. Ich appelliere daher an alle Eltern, die Notbetreuung nur im Ausnahmefall zu nutzen. Dies dient dem Schutz der eigenen wie auch dem der anderen Kinder und dem der Erzieherinnen und Erzieher.“

Die Notfallbetreuung darf laut Allgemeinverfügung des Bayerischen Gesundheitsministeriums nur in Anspruch genommen werden, wenn beide Elternteile oder bei Alleinerziehenden der oder die Alleinerziehende in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig und aufgrund dienstlicher und betrieblicher Notwendigkeiten an einer Betreuung ihrer/ seiner Kinder gehindert sind/ist. Das Bayerische Sozialministerium hat neben einem Informationsblatt für Eltern auch ein Formular zur Verfügung gestellt, mit dem die Eltern gegenüber den Kitaleitungen erklären können, dass die Inanspruchnahme der Notbetreuung erforderlich ist.

Das Informationsblatt für Eltern in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Türkisch kann heruntergeladen werden unter:
www.stmas.bayern.de/coronavirus-info/index.php. Die Übersetzung ins Polnische wird in Kürze ergänzt.

Das Formular für die Erklärung zur Berechtigung zu einer Kinderbetreuung im Ausnahmefall (Notbetreuung) steht zur Verfügung unter:
www.stmas.bayern.de/imperia/md/content/stmas/stmas_internet/kinderbetreuung/formular_erklaerung_notbetreuung.pdf.

Weitere Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus gibt es hier: www.stmas.bayern.de/coronavirus-info/index.php.

Trautner betont: „Berufstätige Eltern, die nicht unter die Ausnahmeregelung der Allgemeinverfügung fallen, werden durch die Betretungsverbote vor eine große Herausforderung gestellt. Ich appelliere an die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gleichermaßen in der aktuellen Ausnahmesituation im Einzelfall für beide Seiten tragbare Lösungen zu finden. Sei es durch die Gewährung von Urlaub, den Einsatz von Arbeitszeitkonten oder eine flexible Gestaltung von Arbeitszeiten und Arbeitsort, zum Beispiel durch mobiles Arbeiten. Auch Nachbarschaftshilfe hat hier eine große Bedeutung. Wir müssen hier als Gesellschaft zusammenhalten und solidarisch sein. Die Großeltern sollten momentan allerdings keine Kinder betreuen, da ältere Menschen ungleich stärker durch den Virus gefährdet sind.“

Das Betretungsverbot gilt ausdrücklich nicht für Beschäftigte der Einrichtungen der Kindertagesbetreuung. Etwas Anderes kann im Einzelfall durch das örtliche Gesundheitsamt angeordnet werden. Jede Einrichtung hat eine Notbetreuung für Kinder zur Verfügung zu stellen, die unter die Ausnahmeregelung fallen.


16.03.2020

Allgemeinverfügung zu Veranstaltungsverbot / Betriebsuntersagungen

Hier finden Sie die Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege sowie des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales.


11.03.2020

Informationen zu Corona im Landkreis Fürth

Auch im Landkreis Fürth wurden Coronavirus-Fälle bestätigt.

Wenn Sie Krankheitsanzeichen aufweisen und glauben, sich mit dem Corona-Virus angesteckt zu haben, nehmen Sie bitte telefonischen Kontakt zu Ihrem Hausarzt auf oder wenden Sie sich an die Kassenärztliche Vereinigung (KVB) unter der Telefonnummer: 116 117.

Die Telefonnummer ist rund um die Uhr, sieben Tage die Woche besetzt.

Von der Kassenärztlichen Vereinigung ist auch ein Fahrdienst eingerichtet. Dieser sucht Patienten, bei denen ein konkreter Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus besteht, zu Hause auf, nimmt eine Probe und transportiert diese ins Labor.

Wie bereits in den Medien kommuniziert, ist es zum aktuellen Zeitpunkt hilfreich, den Kontakt zu größeren Menschenmengen zu meiden. Auch Hygienemaßnahmen wie häufiges und intensives Händewaschen helfen, um sich vor Ansteckung zu schützen.

Informationen für Veranstalter
Das Bayerische Kabinett hat das Bayerische Gesundheitsministerium am 10. März 2020 beauftragt, Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern zunächst bis zum Ende der Osterferien (einschließlich 19. April 2020) zu untersagen.

In diesem Zusammenhang wird auch auf die Pressekonferenz des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder vom 10.03.2020 verwiesen, in der er erklärt, dass im Umgang mit Corona generell größte Zurückhaltung gelte und im Zweifel Veranstaltungen lieber abzusagen sind. Außerdem solle bei Zusammenküften von weniger als 500 Menschen jeder selbst entscheiden, ob er oder sie das Risiko eingehen wolle.

Der Landkreis Fürth selbst hat sich zur Absage bzw. zur Verschiebung folgender ge-planter öffentlicher Veranstaltung zunächst bis einschließlich 19.04.2020 entschlossen
(Stand: 13.03.2020):

  • Aktion Saubere Landschaft am 21.03.2020 im Landkreis Fürth
  • Themenabend für Eltern von Mädchen am 17.03.2020 in der Dillenberg-Schule Cadolzburg
  • Workshop und Elternabend zum Thema Medien am 17.03.2020 in der Grundschu-le Roßtal
  • Runder Tisch Integration am 24.03.2020 im Sitzungssaal Fürth
  • Infoveranstaltung zur Afrikanischen Schweinepest für Jäger am 25.03.2020
  • Kooperationstreffen Trennung/Scheidung am 25.03.2020 im Sitzungssaal Fürth
  • Fachkräftemesse des Landkreises am 28.03.2020 in Langenzenn
  • Netzwerktreffen „Ehrenamt Integration im Landkreis“ am 30.03.2020 im Sit-zungssaal Fürth
  • Benefizkonzert der Landkreisschulen am 01.04.2020 im Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Oberasbach

Die Nachholtermine werden baldmöglichst mitgeteilt.

Aktuelle Informationen zur weiteren Entwicklung, zur Hygiene und für Veranstalter finden Sie unter www.landkreis-fuerth.de.

Für weitere Fragen hat das Gesundheitsamt der Stadt und des Landkreises Fürth eine Informations-Telefonnummer eingerichtet:

Telefon-Nummer: 0911 9773-3039 (während der Dienstzeit von Mo.-Mi: 7:30 bis 16:00 Uhr, Do. 7:30 bis 17:00 Uhr und Fr. 7:30 – 12:30 Uhr)


Information des Gesundheitsamtes: Coronafall im Landkreis Fürth

Im Landkreis Fürth wurden Coronavirus-Fälle bestätigt. Die betroffenen Personen befinden sich in isolierter Umgebung und weisen keine schweren Erkrankungsanzeichen auf.

Das Gesundheitsamt ermittelt derzeit die Kontaktpersonen  und ergreift die erforderlichen Maßnahmen.

Zum aktuellen Zeitpunkt kommt es an einigen Schulen vor, dass Schulklassen geschlossen sind. Man folgt hier der Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für gesundheit und Pflege (hier).

Wie bereits in den Medien kommuniziert, ist es zum aktuellen Zeitpunkt hilfreich, den Kontakt zu größeren Menschenmengen zu meiden. Auch Hygienemaßnahmen wie häufiges und intensives Händewaschen helfen, um sich vor Ansteckung zu schützen.

Informationen zur Hygiene finden Sie hier:

FAQs des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Informationen des BZgA

Informationen für Veranstalter:

Handlungsempfehlung für Großveranstaltungen

Wenn Sie glauben, sich mit dem Corona-Virus angesteckt zu haben, nehmen Sie bitte telefonischen Kontakt zu Ihrem Hausarzt auf oder wenden Sie sich an die Kassenärztliche Vereinigung (KVB) unter der Telefonnummer: 116 117

Für weitere Fragen hat das Gesundheitsamt der Stadt und des Landkreises Fürth eine Informations-Telefonnummer eingerichtet:

Telefon-Nummer: 0911 9773-3039 (während der Dienstzeit von Mo.-Mi: 7:30 bis 16:00 Uhr, Do. 7:30 bis 17:00 Uhr und Fr. 7:30 – 12:30 Uhr) 

Über die weiteren Entwicklungen werden wir fortlaufend informieren.

Wichtige Information für Reiserückkehrer

Personen, die sich in einem vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben, sollten unnötige Kontakte vermeiden und nach Möglichkeit zu Hause bleiben. Waren Sie in einem der Risikogebiete und bekommen  innerhalb von 14 Tagen nach Rückkehr von dort Symptome wie Fieber, Muskel­schmerzen, Husten, Schnupfen oder Durchfall, vermeiden Sie bitte alle nicht notwendigen Kontakte, bleiben Sie zu Hause und beachten Sie die Husten- und Niesetikette. 

Setzen Sie sich bitte umgehend telefonisch mit Ihrer Hausarztpraxis in Verbindung oder rufen Sie den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 an. Der Hausarzt oder der kassenärztliche Bereitschaftsdienst bespricht mit Ihnen das weitere Vorgehen.

Weitere Informationen zu den wichtigsten Fragen finden Sie hier auf der Seite des Robert-Koch-Instituts. 

Das Bayerische Gesundheitsministerium informiert zum Besuch von Schulen und Kitas.